Type Directors Club New York: Ausgezeichnete Schriften Teil 2

Neben den vielen großartigen Artworks prämiert der Type Directors Club auch Schriften, die wir Ihnen in drei Teilen vorstellen. Heute eine von Kunst inspirierte Type, eine zeitgemäße Serifenschrift sowie eine Arabische und eine Hebräische Schrift.



Infini11

Für das Centre national des arts plastiques in Paris, entwickelte die Französin Sandrine Nugue die Schrift Infini, die sich jeder kostenlos herunterladen kann. Von alten Inschriften inspiriert ist Infinit nichtsdestotrotz eine zeitgemäße Schrift in Roman, Italic und Bold, die mit Buchstaben, Piktogrammen und Icons spielt.

Aus England, genauer gesagt von Dalton Maag Designer Stuart Brown kommt die Bressay. Brown, ein Bewunderer traditioneller schottischer Schriften nahm sich diese zum Vorbild und zeichnete die klassische, aber dennoch zeitgemäße Serifentype Bressay. Es ist eine Schrift für eine moderne Welt, in der die Menschen sowohl auf Papier als auch am Bildschirm lesen. Bressay erfreut den Leser ohne dass dieser weiß warum – genauso soll es bei einer Leseschrift sein. Es gibt sie in einer Displayvariante in Regular und Italic sowie als Textschrift in Regular und Bold plus Italics.

Peter Bilaks Foundry Typotheque aus Den Haag bekam gleich dreimal den begehrten TDC Award. Zum einen für die Zico von Marko Hrastovec, die wir bereits im ersten Teil vorgestellt haben. Zum anderen für die Greta Arabic – ein umfassendes Schriftsystem aus 39 Fonts in vier Breiten und zehn Stärken – und zum Dritten für die Greta Hebrew, die in Kürze erscheinen wird.

Hier gibt es noch mehr spannende TDC-prämierte Schriften: Type Directors Club New York: Ausgezeichnete Schriften Teil 1

 

 

 




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