Slabserif Conto Slab

Besonderes Merkmal der Slabserifschrift Conto von Nils Thomsen sind die vielen, auch ungewöhnlichen Ligaturen.



Conto Slab ist eine individuelle und signifikante Type in acht Schnitten des Hamburger Typedesigners Nils Thomsen. Wie seine kürzlich veröffentlichte Grotesk Conto, ist auch die serifenbetonte Variante für den Einsatz im Corporate Design konzipiert. Rund 100 extra Ligaturen, zum Beispiel cl, en, ra oder sta machen Conto Slab besonders interessant für Lettering und Logo-Gestaltung.

 

Die sportlichen Thin und mächtigen Black Schnitte entfalten ihren Character am besten in der Display Typografie. Dem gegenüber sind die Regular, Medium and Bold Schnitte für den Editorial- und Tabelleneinsatz optimiert worden. Ein besonderes Merkmal sind die fehlenden Abstriche in einer serifenbetonten Schrift (a/b/d/g/m/n/p/q/r/u). Das ist uns natürlich seit der FF Dax von Hans Reichel (1993) ein Begriff, doch bei Serifen-Schriften ist dies sehr ungewöhnlich.

Extravagant sind auch die kursiven Schnitte: Conto Slab Italic weist einen Mix von echten Kursiven und einfach gekippten Buchstaben auf.

 

Jeder Font beinhaltet über 850 Glyphen und unterstützt alle lateinisch basierten Sprachen. Von Kapitälchen über Währungszeichen und verschiedene Ziffern (Standard, Mediäval, Tabellen und Small Caps) beinhaltet Conto Slab alles was man für anständige Typografie benötigt. Die Satzzeichen passen sich dank Open-Type sogar and die Versalien und Kapitälchen an. Pfeile und Brüche bis zu 1/9 gibt es noch dazu.

 

Conto Slab und Conto sind perfekt aufeinander abgestimmt und verfügen über denselben Zeichensatz. Erhältlich sind sie über Myfonts, Conto Slab gibt es bis zum 30. November zum Einführungspreis von knapp 70 statt 279 Euro.




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