Serifen-Schrift Brando

Von Mike Abbink kommt die Serifen-Schrift Brando, die bei der niederländischen Foundry Bold Monday erscheint.



Für komplexe typografische Projekte eignet sich die Serifen-Schrift Brando, die ursprünglich von dem Logo einer Bank inspiriert war. Typedesigner Mike Abbink baute die Familie, die sich mit ihren humanistischen Proportionen zwischen mechanischen und egyptienne-Formen bewegt, zu einer Familie mit sechzehn Schnitten aus.

Das sorgfältig austarierte Gleichgewicht zwischen strengen und fließenden Strichen sorgt für Modernität und Robustheit der Schrift. Die leichteren Schnitte der Brando erinnern mit ihren offenen Buchstabenformen an eine elegante Slab-Serif, während die fetteren Schnitte genau das richtige Maß an Kontrast haben, um ein angenehmes Schriftbild in Fließtexten zu schaffen.

Mit ihren acht Fetten von Hairline bis Black plus passende Kursive ist Brando bestens für Editorial- oder Corporate-Designs geeignet. Zumal die Familie über Small Caps, verschiedene Ziffernvarianten, Brüche und andere mathematische Symbole verfügt und mehr als 40 Sprachen unterstützt.

Brando erscheint bei der niederländischen Foundry Bold Monday, die Paul van der Laan und Pieter van Rosmalen 2008 in Den Haag gegründet hatten. Ein Einzelschnitt kostet 35 Euro, Bold Monday schnürt auch verschiedene Pakete – je mehr Schnitte man kauft, desto mehr Rabatt gibt es.

Und natürlich gibt es Brando auch als sorgfältig manuell gehinteten Webfont.

 

 




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