Schriftfamilie Caput

Natascha Dell und K. F. Oetzbach bauten die Schrift Caput zu einer Superfamilie aus.



In der Nähe von Aachen betreiben Natascha Dell und K. F. Oetzbach ihre Foundry Fontfarm. Jüngster Farmzugang ist Caput Serif, so dass die Caput nun zu einer Großfamilie wurde.

Die Schriftsippe besteht aus der älteren Caput Sans und der soeben veröffentlichten Schriftfamilie Caput Serif. Caput ist eine zeitgemäße Serifenlose mit einer leichten Tendenz zur »Square-Sans«. Die Schrift steht in Displaygrößen aufrecht und klar, läuft im Fließtext aber absolut dynamisch und lesbar. Die Lesbarkeit wird im Design der Caput Serif — mit einem stärker kontrastierten Glyphenbreitenkontrast und den starken, zeilenführenden Serifen — nochmals verbessert.

Die Superfamilie ist somit eine Schrift für alle typografischen Belange, insbesondere dort, wo es neben individuellen, modernen Glyphenformen auf ein breit angelegtes Einsatzgebiet und gute Lesbarkeit ankommt wie im Corporate- , und Informationsdesign oder auch im Magazin-, bzw. Newspaperdesign oder in der Buchgestaltung.

Insgesamt besitzt Caput 32 Schnitte: 16 Sans und 16 Serifschnitte (Light, Regular, Bold, Heavy, die dazugehörigen Italic-Varianten und die entsprechende SmallCaps-Familie). Sie ist mit Titling- und alternativen Formvarianten spezieller Glyphen ausgestattet. Da es zahlreiche Möglichkeiten gibt, unterschiedliche Schrift- beziehungsweise Schnittkombinationen zu erwerben, ist es am sinnvollsten, direkt in der Preisübersicht zu schauen.




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