Lettern klettern: Alpine Serifenschrift Brenta

Mit 24 Schnitten, kräftigen Serifen, offenen Innenräumen und platzsparenden Proportionen eignet sich Brenta für fast alle typografischen Lebenslagen.



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Brenta ist eine neue Schriftfamilie des Typedesigners Ludwig Übele aus Berlin. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe in den Dolomiten und verweist auf die wesentlichen Merkmale der Type: kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits. Insgesamt 24 Schnitte machen die Serifenschrift zu einem nützlichen Begleiter, etwa für Bücher, Broschüren und Zeitschriften.

Brenta ist gut lesbar in kleinen Textgrößen und markant in Headlines, sie deckt alle wichtigen Sprachen des lateinischen Schriftsystems ab und enthält eine ganze Reihe OpenType-Features. Beispielsweise die in allen Schnitten vorhandenen alternativen Stencil-Buchstaben. Alle Brenta-Schnitte gibt es natürlich auch als Web-Fonts, eine eigens eingerichtete Miniwebsite zeigt diese in Aktion. Zu beziehen ist sie über Ludwig Übels Webseite zur Zeit gilt noch der Einführungspreis von 19 statt 39 Euro für einen Einzelschnitt und knapp 200 statt rund 400 Euro für die komplette Familie.

 

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