Leipziger Typotage am 23. April

Unter der Überschrift »Über das Neue in Schriftgestaltung und Typografie finden am 23. April im Museum für Druckkunst die 22. Leipziger Typotage statt.



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Spannende Referenten kommen zu der Veranstaltung, unter anderem Anna Fahrmaier und Michael Hochleitner von Typejockeys aus Wien, Joost Hochuli, Attila Korap von monotype oder die Berliner Ebook Designerin Andrea Nienhaus.

Nichts ist so beständig wie der Wandel: was für gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen gilt, findet auch in der Schriftgestaltung und Typografie statt. Die letzten Jahrzehnte beweisen, dass technischer Fortschritt, Digitalisierung und der Einsatz neuer Medien diesen Wandel noch einmal um ein Vielfaches beschleunigen. Das jeweils »Neue« in unterschiedlichen zeitlichen Kontexten ist Motto der 22. Leipziger Typotage am 23. April 2016. Insgesamt sieben Vorträge betrachten das Thema aus historischer und gegenwärtiger Perspektive – stets mit Blick in die Zukunft. Die Konferenz geht dabei den Fragen nach dem Stellenwert und aktuellen Herausforderungen schriftgestalterischer Arbeit sowie dem professionellen Umgang mit Schrift in neuen Medien nach.

Den Auftakt der Leipziger Typotage bildet am Freitag, 22. April 2016, um 19 Uhr, die Eröffnung der Ausstellung »Von Hand geschriebene Briefe« (Museum für Druckkunst Leipzig, 24. April bis 3. Juli 2016). Kuratiert wird die Ausstellung vom Schweizer Typografen Jost Hochuli, der einen Vortrag anlässlich der Vernissage hält. Am Sonntag, 24. April 2016, können die Teilnehmer die Typotage ausklingen lassen und wahlweise an einem typografischen Spaziergang in der Leipziger Innenstadt (mit den Leipzigern Maurice Göldner und Britt Schlehahn) oder einem Letterpress-Workshop im Museum für Druckkunst teilnehmen (Extragebühren). Die Leipziger Typotage finden im Museum für Druckkunst statt, einem aktiven Museum, das in Werkstattatmosphäre historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren erlebbar macht.

Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig oder der Typographischen Gesellschaft München zahlen 90 Euro, Nichtmitglieder 150 Euro. Für Studenten und Azubis kostet die Veranstaltung nur 70 Euro. Anmelden kann man sich auf typotage.de.

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