Laski jetzt auch als Serifenlose

Die Schriftfamilie Laski vergrößert sich. Zur Slab gesellt sich eine Sans.



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2014 erschien bei ReType, der Den Haager Foundry von Ramiro Espinoza die Schrift Laski Slab der Typedesignerin Paula Mastrangelo, ebenfalls aus Den Haag. Das ganze letzte Jahr arbeitete Ramiro Espinoza daran, die Familie zu erweitern und so erschien jetzt Laski Sans, eine Serifenlose mit humanistischem Charakter. Insgesamt 20 Fonts zeichnete der gebürtige Argentinier: 9 Strichstärken mit passenden Kursiven, die beiden Black-Schnitte gibt es außerdem als Stencil-Variante – was das kreative Potential de Type, vor allem für Headlines, noch vergrößert.

Laski Sans verfügt über OpenType-Features wie Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab. Kaufen kann man sie für 440 Dollar bei ReType.




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