Ein Hoch auf die Ingenieure

Denn sie inspirierten Christoph Koeberlin zur Schriftfamilie Fabrikat.



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Wie der Name schon vermuten lässt, basiert das geometrische Design der Fabrikat auf Typen, die deutsche Ingenieure im 20. Jahrhundert entworfen – oder besser – konstruiert hatten. Der Berliner Typedesigner Christoph Koeberlin entwarf die Schriftfamilie, kreativen Input bekam er von Hannes von Döhren. Die Lettern der Fabrikat sind optisch korrigiert, haben aber trotzdem den Charme des Unbearbeiteten. Mit sieben Stärken plus passenden Italics, diversen OpenType-Features und einem Sprachausbau für Zentral-, West- und Osteuropäische Sprachen eignet sich Fabrikat für anspruchsvolle typografische Aufgaben.

Erschienen ist die Schriftfamilie bei HVD Fonts, kaufen kann man sie bei Myfonts, momentan noch zum Einführungspreis von rund 44 statt 225 Euro.

 

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Fabrik2
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