Egyptienne-Schrift Muriza

Von Jürgen Schwarz und Jakob Runge kommt die Muriza, eine zurückhaltende Egyptienne mit bestechenden Kurven.



Als studentischer Entwurf 2011 begonnen, überarbeiteten Jürgen Schwarz und Jakob Runge die Muriza und veröffentlichten sie jetzt in ihrer Foundry type me! fonts.

Als schlanke Egyptienne legt Muriza besonderen Wert auf ein harmonisches Gesamtbild. Alle neun Schriftschnitte folgen – wie die gleichmäßigen, kantigen Serifen – einer geometrischen Grundidee, dabei ergänzen sanfte Schwünge den klaren Rhythmus.

Geprägt durch die geradlinige Art und schlanke Form, eignet sich Muriza ideal für Display-Einsätze, besonders die beiden Extreme: die zierliche Hairline und die kräftige Black.

Ein wichtiges Merkmal der Muriza ist die Vielfalt – jedes Gewicht verfügt über Kapitälchen und zu jeder Stärke existiert eine passende Italic. Diese Kursive verfügt durch ihre Neigung und Schwünge über ein prägnantes Aussehen, ergänzt sich aber ideal zum zurückhaltenden und ausgeglichenen Duktus der Aufrechten.

Ein großzügiger, lateinischer Zeichensatz von 833 Zeichen, beziehungsweise 636 in der Kursiven, unterstützt nicht nur zahlreiche Sprachen West-; Mittel- und Südosteuropas, sondern bietet mit Stylistic Alternates ausgewählte Variationen. Neben Versal-, Mediäval- und Tabellenziffern beinhaltet die Schrift ebenso Brüche, Währungszeichen, ausgewählte Symbole und passende Pfeile.

Kaufen kann man Muriza zum Beispiel über Fontspring. Ein Einzelschnitt kostet 40 Euro, die komplette Familie etwa 320 Euro. Zwei Monata lang gibt es Muriza zum Einführungspreis mit 50 Prozent Rabatt.




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