Das funkt!

Zusammen mit Art-Director Fredrik Gruber aus New York gestaltete der schwedische Typedesigner Göran Söderström die Displayschrift Funkis.



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Gedacht ist sie für große, fette Anwendungen, Letterings, Beschilderungen, Webseiten oder Apps. Inspiriert ist sie von den frühen Jahren des skandinavischen Funktionalismus – etwa den Buchstaben auf dem Poster, das Sigurd Lewerentz für die Stockholmer Ausstellung 1930 gestaltet hatte.

Funkis gibt es ausschließlich in Versalien in den Schnitten Mager, Normal und Mittelfett, in einer lateinischen und einer kyrillischen Variante. Gezeichnet haben Fredrik Gruber und Göran Söderström sie ursprünglich für das Kunstprojekt Manifattura Pieces. Teil dieses Projekts war auch der norwegische Illustrator Oscar Grüner, der Funks in seinen Zeichnungen zum Leben erweckte.

Alle drei Schnitte kosten 89 Euro, zu beziehen ist sie über Letters from Sweden.

 

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