Wenn digitale Objekte übernehmen

 

Die generativen, 3-D-gedruckten Kreationen der Berliner Shapes in Play werden vom 14. bis 31. März auf der Biennale Internationale Design in Frankreich ausgestellt.



 

 

Die generativen, 3-D-gedruckten Kreationen der Berliner Shapes in Play werden vom 14. bis 31. März auf der Biennale Internationale Design in Frankreich ausgestellt.

 

Ab morgen bis Ende März findet die Biennale Internationale Design im französischen Saint-Étienne statt. Unter den über die ganze Stadt verteilten Ausstellungen findet sich auch die vielversprechend klingende Singularité. Diese will den Zeitpunkt abbilden, in dem (digitale) Objekte so weit fortgeschritten sind, dass sie sich adaptieren können und dem User in seiner Umgebung anpassen – und er letztenendes die Kontrolle über diese Objekte verliert.

Mit auf der Ausstellung vertreten sind auch die Berliner Shapes in Play mit ihren infObjekten (siehe PAGE 10.2012 zum Technik-Thema 3-D-Printing). Dabei handelt es sich um physikalische Objekte, die als Datenträger fungieren und mit der Programmiersprache Processing generativ erstellt wurden: infObjekte sind Behältnisse, deren Oberflächenstruktur eine haptische Infografik über den Inhalt darstellt. Die Informationen werden mittels Processing direkt in 3D in die Schale eingebettet.

 




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