Soundreaktive Visualisierung des Ars Electronica Futurelabs

Das Ars Electronica Futurelab entwickelte eine soundreaktive Visualisierung für Odeon, einem Musikstück von TOSCA, dem Projekt von Rupert Huber und Richard Dorfmeister.



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Letzte Woche fand im Linzer Musiktheater die Uraufführung von Odeon, einem Stück bestehend aus klassischem Gesang und Klangelementen von TOSCA (Rupert Huber und Richard Dorfmeister). Die soundreaktive Visualisierung dazu bestand aus fünf Lichtobjekten und einer Großprojektion im Bühnenhintergrund, welche die Sounds in Echtzeit visuell darstellten. Beteiligt an diesem Projekt waren Horst Hörtner, Leiter des Ars Electronica Futurelabs, die 3-D-Animatoren Andreas Jalsovec und Michael Mayr, und Programmierer Florian Berger.

3-D-Animator Michael Mayr erklärt den technischen Aufbau der Visualisierung für TOSCAs Odeon:

„Grundsätzlich hat sich die Show für uns in zwei Arbeitsweisen aufgeteilt: Der eine Teil besteht aus mehr oder weniger herkömmlichen 3D-Animationen und Partikelsystemen, generiert mit 3D Studio Max und AfterEffects, sowie diversen Plug-ins. So vorgerenderte kurze Clips und Loops werden dann zur Aufführung in der VJ-Software Resolume live gemischt.

Der zweite Teil kommt aus einer im Haus selbst entwickelten 3-D-Engine. Dort lassen sich zum Beispiel Partikelsysteme und Physiksimulationen, die hauptsächlich über GPU-Shader berechnet werden, zu größeren Szenen zusammenführen. Die Vorteile der Berechnung in Echtzeit sind dabei die meist höhere Framerate, der generative Charakter und die direkte Beeinflussung der Visualisierung. Das geschieht etwa über einen Midi-Controller oder durch eine direkte Anbindung an die Musik.“

 

Odeon geht mitsamt seiner Visualisierung auf Europatournee, weitere Informationen finden sich hier.

 




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