Pixelapse: Versionierungstool setzt jetzt auf Open Design

Wer seine Projekte öffentlch zugänglich macht, nutzt die Plattform in Zukunft kostenlos, private Projekte sind kostenpflichtig.



Mit der Software Pixelapse für Mac OS X und Windows  können Designer ihre Projekte in der Cloud sichern und versionieren. So lassen sich mit der Anwendung des gleichnamigen Startups beispielsweise Photoshop-Dateien sowie 40 andere Formate automatisch synchronisieren. Jede Überarbeitung der Dateien wird in einem lokalen Ordner gesichert, der mit den Pixelapse-Servern in der Cloud verbunden ist, so dass man jederzeit auf ältere Versionen zurückzugreifen kann. Außerdem konnte man seine Arbeit bisher mit einem ausgewählten Kreis an Kollegen, Freunden et cetera teilen. 

Nun hat Mitbegründer Min Ming Lo, früher UX-Designer bei Google und Projektmanager bei Microsoft, die Open Design-Ära ausgerufen. Seit diesem Monat kann man seine Designs öffentlich mit jedermann teilen. In einem Manifest auf der Webseite propagiert Ming Lo: »Great Design is open» Denn schließlich ginge es nicht darum, irgendein auf Hochglanz poliertes Bild mit der Community zu teilen, sondern den Prozess: »Design is fundamentally collaborative» Am Ende eines kollaborativen Prozesses stünden stets Ergebnisse von hoher Qualität.

Um die Idee unter die Leute zu bringen, setzt das Unternehmen auf ein neues Bezahlsystem mit finanziellen Anreizen: Wer seine Designs unbegrenzt teilt, für den ist der Dienst kostenlos, Kunden mit Privatkonten (15 bis 69 US-Dollar pro Monat) können mindestens 3 und höchstens 15 Projekte privat halten.




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