Olympus OM-D Photography Playground: Vorbesichtigung

Vor der Eröffnung am Donnerstag, 25. April, gibt Künstlerin Jeongmoon Choi PAGE Online eine Führung durch ihr begehbares 3-D-Kunstwerk auf dem Olympus OM-D Photography Playground in Berlin.



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Vor der Eröffnung am Donnerstag, 25. April, gibt Künstlerin Jeongmoon Choi PAGE Online eine Führung durch ihr begehbares 3-D-Kunstwerk auf dem Olympus OM-D Photography Playground in Berlin.

 

Heute in einer Woche werden die Opernwerkstätten in Berlin-Mitte zum Kreativspace: visuelle Künstler wie United Visual Artists aus London, der Schweizer Sound-Techniker Zimoun, die russischen Kunsttechniker von SPEECH mit ihren QR-Codes oder die Rauminstallateure von Numen / For use enthüllen ihre raumfüllenden Installationen und Kreationen bis zum 24. Mai 2013 (Infos folgen). Das alles geschieht im Rahmen des Olympus OM-D Photography Playgrounds. Die koreanische Raumkünstlerin Jeongmoon Choi erklärt bei der Vorbesichtigung die Umsetzung ihrer begehbaren 3-D-Skulptur Drawing in Space ganz aus weißen Bindfäden:

 

»Bei Drawing in Space geht es darum, eine Zeichnung des Raums zu erstellen. Ich male diese Linien mit weißen Bindfäden über den Raum verteilt, wodurch die ganze Raumumgebung verschwindet. Dies mache ich aber niemals am Computer, sondern erschaffe den 3-D-Raum in Zeichnungen analog. Am Anfang überlege ich, wie ich den Raum verändern will und setze Grundlinien auf dem Boden und finde dann einen Weg, wo der Raum durch die Bindfäden offen und wo er geschlossen sein sollte. Dann beginne ich mit dem tatsächlichen Zeichnen mit den Fäden als Linien im Raum. Wir verwendeten ein paar tausend Fäden, die auf dem Boden mit Plastikfolie befestigt sind, so dass die Besucher auch darüber laufen können. Sie sind auch locker gespannt – wenn sie ein Besucher anfasst, schwingen sie nur und es ändert sich nichts. Mit Schwarzlicht entstehen so verschiedene Perspektiven und neue Räumlichkeiten.«




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