Neu: Skjlls vergleicht Gehälter für Kreative auf Basis individueller Fähigkeiten

Der Gehaltsvergleich von Skjlls ist kostenlos, anonym und bietet zusätzliche Karriere-Informationen …



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Was verdient ein Art Director aus einer Online-Agentur im Vergleich zu einem Art Director bei einem Print-Magazin? Die neue Plattform Skjlls.com bietet Informationen zu Gehältern auf der Basis von individuellen Fähigkeiten in Echtzeit. Crowdgesourcte Daten dienen einem Vergleichsalgorithmus als Basis.

Dabei wird in dem Skjlls-Graph, auf dem der Gehaltsvergleich technisch basiert, zusätzlich zum Durchschnittswert auch eine Verteilung der Gehälter in der Vergleichsgruppe angezeigt. Das heißt, man kann sehen, wie viele User, die sich auf Skjlls.com registriert haben, wie viel verdienen. Auch weitere Informationen, die wichtig für die Karriere sein können, wie beispielsweise Berufserfahrung, Firmengröße, Geschlecht oder Unternehmenstyp können in Erfahrung gebracht werden.

»Kann man wirklich alle Programmierer einfach miteinander vergleichen, nur weil sie alle denselben Jobtitel haben? Was, wenn der Eine Windows-Software entwickelt und der Andere iPhone Apps? Skjlls verwendet deshalb die Fähigkeiten seiner User um sie mit Anderen anonym zu vergleichen«

so Gunnar Stenzel von Skjlls.

Das Ganze ist anonym und an Festangestellte und Freelancer aus der deutschen Medienbranche gerichtet. Wer sich registrieren möchte, muss nichts dafür bezahlen, Premium-Funktionen oder Abonnement-Angebote gibt es nicht.

Crowdsourcing: Skjlls sammelt alle Daten der User und zieht seine Informationen aus dieser Datenbasis heraus. Der Graph, der sowohl auf dem Computer, auf dem Tablet oder dem Smartphone angewendet werden kann, sucht sich die Ähnlichkeiten aus bis zu 3.000 Kriterien. Um aus dem User-Generated Content die Vergleichskriterien richtig zu berechnen, entwickelten die Macher ein komplexes Datenmodell. Dieses Modell ähnelt einer in der Crowd laufenden Big-Data-Architektur.

Dazu holte sich das Team Hilfe von einem Mathematiker, der das Projekt bei der Entwicklung des Vergleichsalgorithmus unterstützte. Weitere Funktionen wie die Integration eines Userprofils sind in Planung.

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Gruppenbild (Von links nach rechts): Gunnar Stenzel, Ferdinand Weinrother, Ruben Malchow (auf dem Monitor), Ninik Vogelsang, Sven Busse



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