BSI: VoIP mit Schwachstellen bei Sicherheit

VoIP sichern Zur IT-Messe Systems veröffentlicht das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Studie, die sich mit der Sicherheit von VoIP-Diensten beschäftigt. Es sei lediglich eine Frage der Zeit, bis Probleme auftauchen



VoIP sichern Zur IT-Messe Systems veröffentlicht das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Studie, die sich mit der Sicherheit von VoIP-Diensten beschäftigt. Es sei lediglich eine Frage der Zeit, bis Probleme auftauchen werden. VoIP berge erhebliche Bedrohungspotentiale. Denn die VoIP-Systeme erben die Sicherheitsrisiken der IP-Welt und behalten gleichzeitig die meisten aus der TK-Welt.

An erster Stelle steht die Verfügbarkeit. Herkömmliche Telefonanlagen seien zu 99,999 Prozent verfügbar. An fünf Minuten im Jahr kann nicht telefoniert werden. VoIP habe eine Verlässlichkeit von 97 bis 98 Prozent; sprich: eine Woche lang kann nicht kommuniziert werden.

In Punkto Abhörsicherheit muß einiges getan werden. Es gibt bereits erste Abhörtools für IP-Telefonie und Erweiterungen für Werkzeuge wie Etherreal. Das Bundeamt rät zur Trennung der Netze für Internet-Zugang und VoIP und warnt vor ungenügend konfigurierten Endgeräten, die zwar verschlüsseln, aber den Schlüssel im Klartext mitsenden.

Weiterführende Informationen
www.bsi.de/literat/studien/VoIP




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