Ist das nötig? Fitness-Tracker für Manneskraft

Die Wearables halten im Schlafzimmer Einzug: mit dem i.Con, für das es bereits mehr als 98.000 Vorbestellungen gibt.



Man kann mittlerweile jeden Piep messen, den der menschliche Körper macht. Alles wunderbar zur Selbstoptimierung nutzen – schneller, besser, länger und das jetzt auch was die »sexuelle Gesundheit« angeht, wie der Hersteller British Condoms den Benefit seines neuen i.Con nennt.

Es ist ein Kondom Ring, der die sexuelle Aktivität misst und den Benutzer mit jeder Menge Daten versorgt, die er auf Wunsch auch in der Community teilen kann, der aber auch Infektionen im Intimbereich anzeigen soll. Zudem den Verbrauch von Kalorien beim Liebe machen zählt, die Dauer des Geschlechtsaktes anzeigt und Stöße misst.

Versehen mit einem Nanochip wird das i.Con nicht statt, sondern mit einem Kondom genutzt und kommuniziert mit einer Smartphone App.

Mit Batterien ausgestattet, kann das i.Con bis zu acht Stunden genutzt werden.

Weitere Informationen werden bis zum voraussichtlichen Launch des i.Con im Herbst 2017 geheim gehalten. Das Interesse ist mit mehr als 98.000 Vorbestellungen dennoch enorm groß.


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