Diese VR-Brillen sind derzeit relevant

Oculus Rift, HoloLens oder HTC Vive: Virtual Reality ist das Buzzword des Jahres.



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Samsung Gear VR

 

Es geht um überzeugende, immersive Markenerlebnisse, die begeistern. Diese fünf Brillen sind aktuell für Virtual-Reality-Fans relevant.

1. Samsung Gear VR
Ein wichtiger Schritt zur höheren Verbreitung von Sets aus Smartphone und VR-Brille kam von Samsung. 
Die Vorbestellerpakete für die Smart-
phones Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge enthielten die Gear VR als kostenlose Beigabe und boten damit das optimale Mobile-VR-Device. Nachteil: Die Gear VR ist nur mit Samsung-Smartphones kompatibel. Am Head-Mounted 
Display (HMD) der Brille befindet 
sich ein Controller für die Touch-Steuerung. Wichtig: Softwareentwickler müssen auf gute Performance achten, denn bei schnellen Bewegungen kommt das Head Tracking der Gear VR sonst nicht hinterher. Regulärer Preis: circa 100 Euro inklusive zahlreicher VR-Spiele.
(siehe Bild oben)


2. Oculus Rift
Die Oculus Rift CV1 entwickelt sich gerade aus dem Oculus Rift Development Kit 2 heraus und bekommt ständig Updates. Bald sollen bessere Controller und ein feineres Tracking­system verfügbar sein. Bisher aber hat man nur ein etwas reduziertes Headtracking (circa 1 mal 1 Meter), einen Xbox Controller und so etwas wie eine Fernbedienung (Oculus Remote) – alles verbunden mit der dazugehörigen Software auf einem Gaming-PC. Die Stärke der Oculus Rift ist die hochwertige Umsetzung des HMD. Deswegen eignet sich das Set sehr gut im Retail­bereich. Die Bedienung und das Publishing der Anwendung gestalten sich einfach. Kostenpunkt: rund 600 Euro.

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3. HTC Vive
Die stärkste Immersion verspricht derzeit die HTC Vive. Mit ihr kann sich der User in einem bis 5 mal 5 Meter großen Raum bewegen und mit zwei Controllern die Welt steuern. Allerdings muss man dazu zwei wacklige und unhandliche Sensoren aufstellen. So eignet sich die HTC Vive weder für Outdoor-Events noch im Retailbereich oder in kleinen Räumen. Der Inhalt wird von einem Standard-Gaming-PC abgespielt, was die Softwareentwicklung vereinfacht. Kostenpunkt: rund 900 Euro.

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4. Zeiss VR One
Die VR One unterstützt Smartphones verschiedener Hersteller mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 4,7 und 5,2 Zoll. Halteschalen gibt es für Apple iPhone6/6s, Sony Xperia und Samsung Galaxy S6. Weitere Schub­ladenmodelle für das LG G3 und das LG Google Nexus sind in Planung. Die Zeiss VR One kostet rund 130 Euro.

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5. HoloLens
Microsofts Augmented-Reality-Brille HoloLens reichert die Realität mit Computergrafik an. Bei dieser Mixed Reality werden holografische 3D-Inhalte kontextuell in die physische Welt projiziert. Der User kann dabei sowohl mit der realen Welt als auch mit
dem digitalen Content interagieren. Die HoloLens bietet Microsoft zum Preis von ungefähr 3000 Dollar an, verkauft wird sie bisher
jedoch nur an Entwickler mit Adresse in den USA oder in Kanada.

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Doch hat der Einsatz überhaupt einen Nutzen und eine Relevanz für den User? Kann jede Agentur VR produzieren? Welche Tools und welches Know-how braucht man? Lesen Sie die Story »VR für alle!« in PAGE 10.2016:

 

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