Bootsbau per 3D-Drucker

Der 3D-Druck macht vieles möglich, nun sogar eine Segelyacht.



Der 3D-Druck macht vieles möglich, nun sogar eine Segelyacht.

Livrea 26 heißt das Projekt, das als Koproduktion der beiden italienischen Unternehmen, Bootsbauer Yam Marine Technology und Designer Daniele Cevola entstand.

Ziel ist es nach eigenen Angaben der Unternehmen allerdings nicht nur Prototypen und Modelle wie dieses im Maßstab 1:14 zu produzieren, sondern die Anwendbarkeit der 3D-Drucktechnologie zur Produktverbesserung im Rahmen des Produktentwicklungsprozesses auszulooten und schließlich auch Boote zu entwickeln. In diesem Pionierprojekt kombinieren die beteiligten Firmen daher Design, moderne Produktenwicklung mit Ingenieurs-Know-How, wie die Berechnung von Strömungen entlang des Schiffsrumpfes.

Die Schaluppe wurde per Lasersintern mit einem kohlenstofffaserverstärkten Material auf Polyamidbasis namens Windform XT2.0 hergestellt, das auch im Motorsport und der Raumfahrt verwendet  wird. Für die Fertigung holte man den 3D-Druck– und Rapid Prototyping-Spezialisten CRP ins Boot. 




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