Type Design

Mit dem englischen Begriff Typedesign, der irgendwie hübscher klingt als Schriftenmachen, ist genau dieses gemeint. Ein Typedesigner gestaltet Schriften, vielleicht zunächst auf Papier, dann am Rechner in Softwares wie Fontographer oder Glyphs.

Am Ende steht eine Schrift, die mindestens aus einem, oft aber aus vielen Schriftschnitten besteht und die dann von ihm selbst oder einer Foundry verkauft wird.

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Neues von T-26

Ein Buch sie alle zu finden

iPhone Fonts

Corporate als OpenType

Ab sofort gibt es bei URW++ in Hamburg die Corporate A.S.E. in drei OpenType Ausbaustufen: Das OpenType Standard Format (komplette West- und Ostbelegung, inklusive Türkisch und Baltisch) für 90 Euro pro Schnitt, das OpenType Plus Format

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typographicas Lieblingsfonts 2006

Stephen Coles

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Die Schrift des Sommers

Hast die Zeile nochmal in 10116 Punkt?

Die gute alte NYT hat sich ein neues Haus spendiert, und Pentagram den Schriftzug ans Gebäude gebracht… Bei Pentagram bedeuted das natürlich nicht schnöder Folienplott auf Alu sondern etwas wesentlich ausgefeilteres…

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Kopfstehende Schrift dank Unicode

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Fetter Horror

Mark Simonsons Frutigervortrag

Auf der TypeCon letztes Jahr in in Boston war Adrian Frutiger mit dem SOTA 2006 Typography Award geehrt worden. Bei diesem Anlass hat Mark diesen exzellenten Vortrag gehalten. Bruno Steinert war auch anwesend habe ich gehört… Hier die

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FontAgent Pro Server 2.0 von Insider Software

Insider Software gibt die Verfügbarkeit des neuen FontAgent Pro Sever 2.0 bekanntgegeben. Das Programm bietet professionelles Schriften-Management mit integrierter Diagnose und Reparatur-Funktionen für Schriften. FontAgent Pro Server 2.0

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Plantagenet bei Tiro Typeworks

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Es regnet Fonts

Design-Workshops in Barcelona

Twopoints.net, das Studio von Martin Lorenz und Luisa Pilar Asensio Lorente, veranstaltet im Juli Workshops über Schriftgestaltung (dafür wird eigens Donald Roos aus den Niederlande eingeflogen) sowie über visuelle Kommunikation. Wer das

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Keiner mag Comic Sans

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Burgues Script

    Alle vornehmen Amerikaner im 19. Jahrhundert – vom Schulkind bis zum Senator – lernten die Kunst des schnörkeligen Schreibens. Die Burgues Script von Alejandro Pau basiert auf diesem Stil, den ornamentalen

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4. Münchner Typotag

Bei dem Event bei Kochan & Partner, zu dem man sich unter http://www.typotag.de bald anmelden sollte (Teilnahmegebühren liegen zwischen 95 und 30 Euro), wird tagsüber über die Zukunft des Buchs gesprochen, später gibts die

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Schrfitmusterbücher