Interaction Design

Interaction Design, IxD, Intertaktionsdesign oder auch User Experience Design (UX Design) beschäftigt sich mit der Ausgestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Interaction Designer legen die Nutzerführung fest, geben dem User von elektronischen Geräten die Möglichkeit, durch Klicken, Tippen, Wischen oder mittels Gesten- und Gedankensteuerung eine Interaktion auszulösen, die sie zu einem gewünschten Interaktionsziel bringt.

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Interaktives für Otto Bock Health Care

Im Frühjahr 2009 soll das Kompetenzzentrum Medizintechnik am Potsdamer Platz fertig werden, für das ART+COM nicht nur interaktive Installationen entwickelt, sondern auch eine Medienfassade. Mehr Infos unter

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Mario Kart erobert Nintendos Bewegungskonsole

Mario Kart ist der Urvater aller Fun-Racer, sprich Rennsimulationen die statt auf realistische Fahrphysik und -strecken, denn auf Mehrspieler-Spass, aufsammelbare Bonusobjekte und teils auch fiese Waffen setzen. So war es Nintendo, die erstmals den im

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urban screens melbourne 08

"The Urban Screens 08 exhibition is looking for Artists, Urban Poets, Filmmakers and Multimedia and Interaction Designers to submit film and videos or multimedia, interactive or participatory screen based projects. "Link:

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Innovationsforum Interaktionsdesign – Videodokumentation

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Designers Toolbox

Wieviel horizontale Pixel muss ein Bild haben, das bei einer Breite von 216 mm bei 300 DPI belichtet werden soll? Welche Maße hatte noch mal ein C5-Umschlag? Wieviel PostScript-Punkt sind eigentlich 120 mm? All das klärt die Designers Toolbox

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Infodesign interaktiv

Am 2. April kommt PAGE 5.2008 an den Kiosk. Hier die Links zur Titelgeschichte von Jens Franke über interaktives Infodesign.The Whale Hunt www.thewhalehunt.orgFlickr Time“ www.hottoast.org/convexstyle/flickrtimeMarcos Weskamps Newsmap

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PlayStation 3 spielt interaktive BluRay Discs

Sonys Next Generation Konsole ist bekanntlich auch ein Blu-Ray Abspielgerät. Mit dem gestern veröffentlichten Systemsoftwareupdate 2.20 wird jetzt der Funktionsumfang von PS3 um Blu-ray Disc™ (BD) Profile 2.0 (auch bekannt als BD-LIVE)

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Zeitmaschine

Von wegen Zeitreisen gibt es nicht: Auf einestages, dem Zeitgeschichte-Portal von Spiegel-Online, fliegt der Besucher jetzt mit seinem Mausrad tiefer und tiefer in die Vergangenheit - und findet so über die vorbeifliegenden Bilder interessante

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North Kingdom launcht Coke Zero Game

Die schwedische Agentur North Kingdom launcht für Coke Zero ein neues Browser-basiertes Spiel, das im Vollbildmodus abläuft und intensiv Flash und Video nutzt. Dabei versteht es die Site Elemente von Film und Videospielen geschickt zu

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Ideale visualisieren

Eine interaktive Website, die persönliche und generationsspezifische Ideale und Zukunftsvorstellungen in Beziehung zueineinander setzt. Das ist der Betrag von häfelinger + wagner design zum Designparcours München (bis 9. März).

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Red Bull Flugtag Flight Lab by Lessrain

Less Rain’s new 3-D model application with integrated flight simulator, the Red Bull Flugtag Flight Lab, is online, a 3-part game based on Red Bull’s Flugtag event.Link: http://www.redbull.com/flightlab/More:

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Tangible and Embedded Interaction

Vom 18. bis zum 20. Februar findet derzeit in Bonn die zweite internationale Konferenz zum Themengebiet Interactiondesign, die „TEI - Tangible and Embedded Interaction“ statt (http://www.tei-conf.org/). Mit kleinen Videos berichtet

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Online-Game um Energieversorgung

Die Firma aus Wiesbaden hat ein Casual Games – also ein Online-Gelegenheitsspiel – für die Reinhausen-Gruppe aus Regensburg kreiert, die Produkte und Dienstleistungen für Energieversorger entwickelt. Bei "Powerplay" muss der

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Hochschultage HfK Bremen

Unter dem Motto „Konzert der Künste“ öffnet die HfK auch in diesem Jahr ihre Türen für alle Interessierten, Kunstbegeisterten und Neugierigen. Die 18. Hochschultage finden statt am 9. und 10. 2. 2008 im Speicher XI in

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Stylequeens

Web 2.0 für weibliche Fashion Victims: Auf der von Supreme NewMedia/Carlo Blatz (www.powerflasher.de) realisierten Plattform www.stylequeens.de können die Damen in selbst eingerichteten Räumen ihre modischen Schätze

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Themenheft Zerstörung

Am 29. Februar wird in der Kunsthalle Wuppertal die neue Ausgabe des Magazins "Clownfisch" präsentiert. Bis zum Release liegen in ganz NRW Aufkleber aus, die zur Teilnahme an der Zerstörungsausgabe aufrufen: Man soll den Aufkleber nach dem

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Festival-Einreichungen

Bis zum 01.03.2008 können unter www.uamo.org Arbeiten für das UAMO Festival 2008/München eingereicht werden. Alle eingereichten Arbeiten sollten einen Bezug zu dem Thema "CHEAP LIKE WOW!" haben. Die Einreichung ist kostenlos. Es

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Finger tracking Wiimote experiment by Johnny Lee

Interaction Designer konzipieren die Struktur eines interaktiven Produkts oder Services und sorgen mit ihrem Konzept für ein ungetrübtes Nutzererlebnis. Ihre Arbeit bestimmt, ob der User durch zwei Klicks zu seinem gewünschten Ziel kommt oder ob er sich umständlich von einem Menüpunkt zum anderen hangeln muss. Sie sind dafür verantwortlich, dass das Endprodukt stabil läuft, dass es nützlich ist, dass die Usability stimmt, dass es zudem schön aussieht und dem User ein tolles Erlebnis bereitet. Der Interaction Designer bestimmt auch, wann der Einsatz von Medien wie Video, Audio oder Fotos Sinn macht – er hat also das große Ganze im Blick und richtet sein gesamtes Konzept daran aus, dass User das Produkt gern nutzen.

Am einfachsten ist die Arbeit eines Interaction Designers an der Konzeption eines Check-out-Prozesses einer E-Commerce-Anwendung zu erklären. Während der Designer den Bezahlprozess konzipiert, muss er sich immer wieder fragen: Was erwartet der User davor, was danach? Welche Wahlmöglichkeiten braucht er wirklich, und was kann man weglassen? Die Überlegungen reichen bis zu der Entscheidung, welche Knöpfe man wo positioniert. Erst danach kommt der Interface Designer an die Reihe und entscheidet, welche Farbe, welchen Schattenschlag, welche Form er beispielsweise diesem Button oder jenem Hintergrund geben will.

Das muss ein Interaction Designer können

Als Interaction Designer muss man sich in den Nutzer hineinversetzen können. Stets gilt es, das Produkt oder den Service der Sicht des Users gestalten – der Interaktionsdesigner ist der Anwalt des Users. Dafür muss er nicht nur dreidimensional, sondern vor allem auch querdenken können, denn oft stellt sich im Zusammenhang mit der Usability oder Nützlichkeit eines Produkts auch die Frage nach neuen Interaktionsformen jenseits der gängigen Eingabegeräte wie Maus, Tastatur und Touchscreen.

Interaction Designer sollten auch eine breite Allgemeinbildung haben und nicht nur kreativ, sondern vor allem analytisch und abstrakt denken können. Bei der Entwicklung der Informationsstruktur müssen sie strukturell vorgehen und wissen, wie viele Navigationsebenen die Anwendung am besten haben sollte. Und nicht zuletzt muss ein Interaction Designer erkennen, welches Problem der Kunde hat und welche Lösung er braucht. Auch zur Entwicklung von Personas gehört analytisches Denken. Man muss in demografischen Daten herumwühlen und diese dann zu fiktiven Charakteren zusammensetzen.

Handwerkszeug des Interaction Designers sind Papier und Stift, mit denen er die ersten Scribbles zeichnet. Auch Wireframing-Tools wie Axure, Balsamiq oder Wirefy gehören in seinen Werkzeugkasten. Mit ihnen erstellt der Interaktionsdesigner erste Klickdummys, an denen er das Konzept auf Machbarkeit überprüft und dem Team und dem Kunden einen erlebbaren Einblick unterbreitet.