Generative Gestaltung

Beim generativen Design dreht sich alles um die Formfindung mittels mathematischer Formeln – Algorithmen und Code bestimmen die Gestaltung. Dabei orientiert sich der Designer nicht mehr auf den formalen Designprozess, sondern wird vielmehr zum Programmierer seiner dynamischen digitalen Werkzeuge – des Entwurfsmediums. Mit Processing, VVVV, Quarz Composer, openFrameworks oder anderen Programmen, die keine großen Coding-Kenntnisse erfordern, experimentieren Designer im Kommunikationsdesign mit Farbe, Form, Typografie und Bild und nutzen Abstraktionsmuster, um neue visuelle Welten entstehen zu lassen. Anwendungsgebiete sind beispielsweise Logos, Informationsgrafiken oder Diagramme.

Im Unterschied zu schon seit Längerem etablierten Experimenten in der generativen Kunst, wo Bilder und Konzepte für Installationen mittels Programmierung erzeugt werden, fokussiert der Begriff Generative Gestaltung eher Aufgabenstellungen in den Bereichen Design und Architektur. Architekten wenden Generative Gestaltung (dort auch häufig Computational Design genannt) hauptsächlich zur Formfindung und Simulation architektonischer Strukturen an.

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Generative Gestaltung mit Processing & Co

Hello Processing! Die objektorientierte Programmiersprache gibt’s jetzt in Version 3.2.3. mehr

Logoentwicklung, Firmenlogo erstellen, Logo entwerfen, Visitenkarten, Corporate Identity, Agenturpitch, Generative Gestaltung, 3D Drucker

Warum Sie die neue PAGE lesen sollten

Immer mehr Unternehmen wünschen sich generative Logos und fluide Signets – ein neuer visueller Einheitsbrei? In der neuen Ausgabe beleuchten wir die wachsenden Herausforderungen bei der Gestaltung und Entfaltung von Identitäten. mehr

Wie man Energieverbrauch in ein generatives Artwork verwandeln kann

Das Wiener Designstudio Process kreierte eine Installation der besonderen Art im Energiehochhaus am Donaukanal.

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Update für Processing

Das beliebte Tool zur generativen Gestaltung trumpft unter anderem mit einem neu gestalteten Editor auf. mehr

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Generativer 3D-Druck-Editor: Algorithmen bändigen mit SimpSymm

Christoph Bader und Dominik Kolb entwickelten einen intuitiv bedienbaren Skulpturengenerator für druckbare 3D-Objekte, der so manchen Künstler neidisch macht

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Generative Gestaltung an der Burg Giebichenstein

Was genau ist »Metaworlds«? Die Schöpfer dieser ausgesprochen opulenten Bachelorarbeit haben sich das nie gefragt.

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Eingabegeräte für vvvv-Anwendungen

»Wir sammeln innovative Eingabegeräte«, sagen Paul Kirsten und Christian Freitag, Bachelor-Absolventen an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Corporate Design aus dem Generator

Für das Corporate Design der push.conference setzen die Veranstalter regelmäßig auf generatives Design. Mozillas Lead Designer Philipp Sackl entwickelte dieses Jahr einen Generator, der Text in Polygone verwandelt.

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push.conference 2014

Corporate Identity für Kap Europa

Alles fließt: Die Agentur Heine/Lenz/Zizka hat für das neue Kongresshaus der Messe Frankfurt ein generatives Erscheinungsbild entworfen.

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Holo: Generatives Magazindesign

Hot off the Press: Das neue Magazin HOLO kombiniert Elemente aus Buch- und Magazingestaltung mit generativen Elementen

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Resonate 2014 Workshops

Jetzt aber schnell: Bis zum 1. März können sich Interessierte für die teils kostenlosen Workshops auf dem Resonate Festival in Belgrad anmelden

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Big Data Weihnachtspost von deepblue

Die Hamburger Agentur deepblue networks erstellte für jeden Mitarbeiter mit Hilfe eines "MindWave"-Sensors und eines eigens entwickelten Processing-Tools

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No Message Whatsoever

16.11.2013 - 25.01.2014

DAM, Berlin

 
Die Ausstellung zu Ehren von Frieder Nake vereint zwei besondere Jubiläen: Zum einen experimentierte Nake bereits 1963 mit Computer und ersten Plotterzeichnungen, die durch einen Zuse Graphomat Z64 an der Universität Stuttgart gezeichnet wurden. mehr

Push.conference 2013

Im Oktober findet in München zum zweiten Mal die push.conference statt, die sich um Interaction Design und User Experience dreht.

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3D-Printing-Workshops auf dem DMY

Auf dem DMY- International Design Festival Berlin werden mehrere Workshops zum 3D-Drucken angeboten.

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Soundreaktive Visualisierung des Ars Electronica Futurelabs

Das Ars Electronica Futurelab entwickelte eine soundreaktive Visualisierung für Odeon, einem Musikstück von TOSCA, dem Projekt von Rupert Huber und Richard Dorfmeister.

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Wenn digitale Objekte übernehmen

 

Die generativen, 3-D-gedruckten Kreationen der Berliner Shapes in Play werden vom 14. bis 31. März auf der Biennale Internationale Design in Frankreich ausgestellt.

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