Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Verve-Magazine

Seit ein paar Tagen ist das neue Verve-Magazine, eine Plattform für Künstler aus den Bereichen Mode, Fotografie, Illustration, Grafik und Design, online. Ein Hightlight des Magazins ist neben den exzellenten Fotografieren, die

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Cicero Double Edition

Für die Septemberausgabe haben sich die Macher des Politmagazins Cicero etwas Besonderes ausgedacht: Am 31. August kommt eine schwarzweiße Sonderausgabe an den Kiosk - eine dazugehörige farbige Ausgabe wird den Käufern kostenlos

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Kunsthochschulmagazin

Die erste Ausgabe von "VIER" konnte einen BCP-Award (Best of Corporate Publishing) in der Kategorie Kultur/Entertainment und einen iF concept award communication 2006 verbuchen. Jetzt ist die zweite Ausgabe des Magazins der Bremer Hochschüle der

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Jubiläumsausgabe

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Neues Kundenmagazin

Der Stuttgarter Mobil-Serviceprovider debitel setzt auf B-to-C-Kommunikation und bringt Anfang August das Kundenmagazin "nexxt: by debitel" mit einer Auflage von 1,2 Millionen Exemplaren auf den Markt. Redaktion und verlegerische Gesamtbetreuung liegen

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Brief aus Zürich

Unsere Rubrik "Brief an PAGE", zu der uns im Ausland lebende Designer Briefe schreiben, kommt bei den Lesern enorm gut an – und zeigt uns, dass PAGE rund um den Globus gelesen wird, denn es erreichten uns schon Einsendungen von Sydney über

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Neuer Name für Ex-Lecker

Das Kölner Ex-Lecker, Ex-Glück -Heft sucht für die dritte Ausgabe einen neuen, nicht schon irgendwo markenrechtlich geschützten Namen. Wer sich an der Benennung für das erste Pornoheft für Mädchen beteiligen

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PDF-Magazin

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Schöngeister-Magazin

Erst gestern wurde "Kultur & Gespenster", ein neues Magazin für Literatur, Popkultur und Politik, in Berlin vorgestellt – schon ist das Feuilleton von FAZ bis Taz voll des Lobes. Herausgeber und Chefredakteur ist Gustav Mechlenburg,

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Designerdock Anzeigenkampagne

Bis zum 15. August können bei Designerdock Vorschläge für eine Image-Fachanzeigenkampagne eingereicht werden. Ziele der Kampagne: Den Bekanntheitsgrad steigern und das positive Image ausbauen.Zielgruppe sind Entscheider in Top-Positionen

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Neues “Fairy Tale”

Nächtliches Leuchten

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20 Jahre PAGE: Jubiläumsausgabe »PAGE XXL«

20 Jahre PAGE – 20 Jahre Desktop Publishing: In unserer Jubiläumsausgabe »PAGE XXL« erinnern sich die Protagonisten an die Anfänge der Medienrevolution und schärfen den Blick auf Kommendes. Darunter Erik Spiekermann, Stefan Sagmeister, Ruedi Baur, Bertram Schmidt-Friderichs, Prof. Kurt Weidemann, Mario Lombardo, Fons Hickmann, Mirko Borsche

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.