Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Magazin für Blinde

Das Magazin Colors widmet seine 72. Ausgabe den 40 Millionen blinden Menschen auf der Welt. Dem ganz in Schwarzweiss gehaltenen Heft liegt eine CD mit sämlichen Beiträgen als Audio-Dateien in vier Sprachen bei sowie mit Musik des blinden

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Hamburgs Kreative

Für die vierte Ausgabe von "HAMBURGS KREATIVE - DAS VERZEICHNIS" werden Agenturen und Freelancer aus den Bereichen Advertising, Design, Digitalen Medien, Fotografie und Illustration mit Sitz in Hamburg zur Teilnahme eingeladen. anmeldeschluss ist

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Fußball-Zeitung

Nachdem die Welle der zeitgeistigen Fußball-Presseerzeugnisse zur WM über Deutschland schwappte, geht's jetzt bei unseren südlichen Nachbarn los. Dort ist seit neuestem Null Acht am Kiosk. Chefredakteur Alois Gstöttner

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Web Designer’s Calendar 2008

Der neue Web Designer's Calendar 2008 ist da - mit 25 interessanten Artikeln, jede Menge Artworks und Bildern herausragender Websites. Der spiralgebundene Kalender hat 176 Seiten, kostet 15,99 Euro und die ISBN: 978-3-939028-05-5. Infos und

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Neues »brand eins« Special: Die Südpfalz!

Die »brand eins« hat ein neues Special im Angebot, was ab dem 8.Oktober an Interessierte verschickt wird. Das Magazin kann über den Shop bestellt werden, und behandelt folgende interessante Thematik:Germersheim, Wörth, Landau

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die nacht

Der frühe Vogel…

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Die FAZ wird Hip, Machs gut Fraktur!

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Neue “Dummy”

Release-Party

Folgende Einladung erreichte uns jüngst:Am Donnerstag, den 20.09.07 erscheint das von langer Hand geplante "Magazin GUDBERG" erstmals.Das Magazin für Kunst, Grafik, Design, Fotografie & laute Gedanken kommt jetzt 4 mal im Jahr:

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Job: Hardware-Redakteur/in MACup

MACup, Europas ältestes Macintosh-Magazin, blickt auf ein 22-jähriges Bestehen zurück. Zur Verstärkung unseres Redaktionsteams suchen wir einen/e erfahrenen/e Mac-Anwender/in, und zwar für das Ressort Hardware. Sie testen

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“Brigitte” auf der IAA

Erstmals wagt sich eine Frauenzeitschrift auf die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Nordisk Büro hat eine Lounge unter dem Motto „Warum Frauen schlecht einparken“ gestaltet, die auf stylische Markenkommunikation setzt.

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Malbuch modernes Kriegsgerät

50 Manifestos

MACup Spezial: Gutschein verlängert

Bis zum 31. Oktober 2007 kann der Gutscheincode aus dem aktuellen MACup Spezial 'Digitale Fotografie' eingegeben werden. Der Gutschein reduziert ausschließlich den Buchpreis und ist einmalig von Neukunden bei myphotobook.de bis Ende Oktober 2007

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Beiträge gesucht

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Bade- und andere Moden

Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.