Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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“Elle” für iPhone

Cicero personalisiert ins Haus

Cicero, das "Magazin für politische Kultur" aus dem Ringier-Verlag, hat sich zur Bewerbung der März-Ausgabe (Erscheinungstermin: 26. Februar) was Besonderes einfallen lassen: Sämtliche Abonnenten erhalten das Magazin in der Post mit

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Die weltbesten Zeitungen…

... sind zumindest in Sachen Gestaltung:- Akzia (Russland), - Eleftheros Tipos (Griechenland),- Expresso (Portugal), - The News (Mexiko),- Welt am Sonntag (Deutschland).Diese Blätter wurden beim 30. Wettbewerb der Society for News Design in

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Schluss für “Vanity Fair”

Nach nur zwei Jahren stellt Condé Nast die deutsche Ausgabe von "Vanity Fair" ein – hier das erste Cover von 2007. Morgen erscheint die letzte Ausgabe. Ein neuer Fall für den Zeitschriften-Friedhof unter http://www.retromedia.de, wo

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Berlin Haushoch #3

Nach Marzahn und Wedding widmet sich die dritte Ausgabe des Magazins "Berlin Haushoch" mit Texten, Fotografien und Illustrationen dem Stadtteil Charlottenburg. Release ist am 20.2. in der Königlichen Porzellan-Manufaktur, wo bis 27.2. auch eine

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Terrorismus in “Colors”

Ab Mitte Februar ist die COLORS #75 im gut sortierten Zeitschriftenhandel. Thema diesmal: Terrorismus und die Angst davor. Der Mann auf dem Cover – fotografiert von Piero Martinello – ist übrigens kein Terrorist, sondern der Fotograf

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Hort im “Playboy”

Gedanken zur Einsamkeit: Here and There Vol. 8

Die wundervollen Schweizer von Nieves Books bieten einen neuen Leckerbissen aus dem Land der aufgehenden Sonne an: Gerade ist eine feine neue Ausgabe von Nakako Hayashis Magazin Here and There Vol. 8, 'the loneliness issue', erschienen. Auf 64 Seiten

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Architektenjahrbuch

Die Kommunikations- und Designagentur Zeichen & Wunder hat für Henn Architekten – ein Büro mit Standorten in München, Berlin, Shanghai und Dubai – das diesjährige Jahrbuch gestaltet. Die als in Schweizer Broschur

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Xing-Fachgruppen-Magazine

“Low”-Magazin

Die alternative Kunstszene von Illustration über die Lowbrow-Bewegung bis Popsurrealismus in Malerei, Plakatkunst, Grafik und Cartoon ist Thema von "Low". Das Magazin aus Dresden gibt es seit Sommer 2006, ab 5. Februar ist die neue Ausgabe 1/2009

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Hamburgs Kreative 2009

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Book on Demand

Sie wollten schon immer ein Buch veröffentlichen - mit Illustrationen, Fotografien oder wissenswerten Fachthemen? Oder tragen Sie sich mit dem Gedanken für Ihr Studio, Ihre Agentur, Ihre Ausstellung oder Ihren Kunden möglichst effizient

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Online-Magazin “Season”

Mare-Website-Relaunch

Von der Hamburger Agentur Generation Digitale erreicht uns folgende Pressemeldung:Der mareverlag - kürzlich durch die Fusionierung des dreiviertel verlags mit dem marebuchverlag entstanden - startet unter www.mare.de mit einem vollständig

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Internet-Radio-Magazin

"Hoerenswert" heisst ein Magazin auf Zeitungspapier, das in Kooperation von www.radio.de mit der Berliner Agentur Circleculture Cc: entstanden ist. Unter http://www.hoerenswert-magazin.de/ erfährt man mehr, kann die Zeitung als PDF downloaden oder

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Fehlerkorrektur

Leider ist uns in Heft 1/09 auf Seite 39 ein Schreibfehler unterlaufen. Der mobile Reiseführer für das indische Kulturfestival Mysore Dasara stammt von i2fly aus Bangalore. Pardon! Gründer Vivek Kumar betreibt auch einen Blog rund um das

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Neues Gudberg-Magazin

Ab morgen ist es da: 48 Seiten, DIN A3 Format mit Nylon-Fadenheftung zum Thema "Nylon" und folgenden Künstlern: - fernanda cohen (new york)- esther haase (hamburg)- jan-holger mauss (hamburg)- christo & jeanne-claude (new york)- thomas

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.