Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Red Dot Award: Sieger stehen fest

Gestern sind in Essen die Sieger des Red Dot Award 2010 geehrt worden. Besonders für die Gewinner der Grand Prixs dürfte der Abend spannend gewesen sein, denn die Best of Show Awards werden jährlich erst auf der Preisverleihung bekannt gegeben.

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Avantgardistische Zeitreise: iD-Covers 1980-2010

Die Wiege großer Namen und der Olymp eines einzigartigen Styles: i-D-Cover der letzten 30 Jahre.

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Lufthansa Magazin auf dem iPad

G+J Corporate Editors haben die iPad-Ausgabe entwickelt.

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20 Jahre Süddeutsche Magazin! Jubiläumsband erschienen

Knallbunt - und gut gelaunt: »20 Jahre 10 Bände« feiert das Jubiläum des Süddeutsche Magazins. Art Director Daniel Bognár erklärt den Style.

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Großartige Buch-Skulptur von Jonathan Safran Foer

Erneut sorgt Jonathan Safran Foer (»Tiere essen«) für Furore: Mit einen Buch, dessen Geschichte er aus seinem Lieblingsroman herausschnitt.

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Zines für iPad & Co.

Die oft schrägen Bildwelten der Zines des Züricher Publishers Nieves lassen sich jetzt auch auf iPad oder iPhone betrachten. 

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Von der Liebe zum Automobil

»Auto Bild« zeigt die besten Shots der vergangenen Jahre.

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Jesus crossmedial: Neue BasisBibel

Klar, prägnant, in knalligen Farben und mehreren Medien: Deutsche Bibelgesellschaft bringt BasisBibel heraus.

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ADC modifiziert Design-Kategorie

Der Startschuss für den ADC-Wettbewerb 2011 ist gefallen. Wer seine Arbeiten bis zum 15. Dezember einreicht, erhält 10 Prozent Rabatt auf die Teilnahmegebühren.

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Wien wählt Design-Gewinner

Die Jury des Joseph Binder Award hat entschieden. Wir zeigen die Gewinnerarbeiten.

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Alles neu am Theater Bremen

Schwarz, Weiß, Orange: Schrittweise hat Mutabor das Corporate Design des Theater Bremen relauncht.

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Ein Herz für Schriften: Buchreihe »I Love Type«

TwoPoints.Net aus Barcelona hat eine neue Buchreihe entwickelt und gestaltet: Die »I Love Type« Serie feiert das Comeback altehrwürdiger Schriften. PAGE zeigt die Bände – und sprach mit Martin Lorenz.

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Schirn Kunsthalle erweitert Webpräsenz

Aktueller, flexibler, bildlastiger: Schirn Kunsthalle relauncht Website - und bringt Online-Magazin heraus.

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Corporate Publishing auf dem iPad

»Colors«, das Magazin der Modekette Benetton, ist jetzt auch als Applikation für das iPad erhältlich.

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So sollten Fotobücher sein

Die USA sind groß und man kann immer wieder Bilder von dort ansehen – besonders, wenn sie von Alec Soth sind und uns in einem Buch begegnen, dass zu mehr als bloss zum beliebigen Blättern einlädt. 

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Porträt: Christina Körte, Fotografin

PAGE gefällt...: die Fotografie von Christina Körte. Sie mag Nichtorte, Überraschungsmomente und vor allem Menschen – und statt in Retusche zu versinken, pulsieren ihre Arbeiten vor Energie.

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Die schönsten Geschichten: Teller erscheint

Nicht Jürgen, nicht das Geschirr, sondern Teller wie Erzähler auf Englisch: Neues Magazin aus London/Berlin.

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Druckmaschinen, ästhetisch betrachtet

So cool können Druckmaschinen aussehen: Eine ungewöhnliche Hommage an die Printwelt einschließlich ihrer Lithostars und Speedmasters präsentiert die jüngste Ausgabe des PICNIC-Magazins. 

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.