Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Agenturporträt: Hi

PAGE gefällt …: Hi, Studio für Visuelle Gestaltung in Luzern, das virtuos mit Formaten, Farben und der Dramatik des jeweiligen Mediums spielt.

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Neues Bauhaus Magazin

Wiederaufnahme einer Tradition: Heute wird auf der Leipziger Buchmesse das neue Bauhaus Magazin vorgestellt. Die Berliner Agentur Novamondo erläutert dessen Gestaltung.

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Agenturporträt: Rimini Berlin

PAGE gefällt …: Rimini Berlin, die immer wieder das Medium als Message hinterfragen und mitreißende gestalterische Antworten geben – in Büchern , auf Plakten, Websites, in Filmen und Installationen.

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Fotomagazin »Der Greif«

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Magazin-Start: Jamie Oliver in Heftformat

Ab morgen ist die erste deutsche Ausgabe eines neuen Magazins für Hobbyköche erhältlich: »jamie« aus dem Verlag Gruner + Jahr. Die Hamburger Agenrtur gudella, barche hat dazu eine Anzeigenkampagne entwickelt.

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Lasst Vögel twittern!

Das lettische Wochenmagazin IR lässt Vögel twittern. Eine großartige Aktion, die ihren eigenen erfolgreichen Twitterdienst unterhaltsam feiert.

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Zeitungsschrift Coranto 2

Bei TypeTogether, der Foundry von Veronika Burian und José Scaglione, erscheint jetzt ein Update von Gerard Ungers Familie Coranto.

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Die Zukunft des Zeitungsdesigns

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Anonymes Portfolio

Bunte Collagen und schöne Texte erwarten den Leser in »Whatever«, dem Portfolio-Magazin des mysteriösen Gestalterduos Rocket & Wink. Hinter dem Pseudonym verbergen sich angeblich zwei Hamburger Topdesigner...

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Newspaper Design: Die beste Zeitung kommt aus Portugal

Die Society for News Design hat die portugiesische Zeitung »i« Kurzform für »informação« zum World's best Newspaper gekürt.

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Magazin-Illustrationen

In Sachen Zeitschriftenillustrationen ist ein kleinformatiger Titel ganz groß: »Das Magazin«. Arbeiten der beteiligten Illustratoren zeigt nun eine Ausstellung in der Galerie Neurotitan in Berlin.

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Temp Magazin erschienen!

Peter Riedel legt die erste Ausgabe seines Magazin-Experiments vor.

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Neues Magazin, das auf die Macht der Infografik setzt

»Magazine For Visual People« nennt die Agentur Golden Section Graphics ihr neues Heft – und setzt darauf, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.

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Ausstellung: Führende Magazine aus Polen

Ab dem 3. Februar zeigt das martiniI50 Forum für Architektur und Design in Osnabrück eine Sammlung polnischer Magazine.

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Porträt: Jan Spading, Editorial Designer

PAGE gefällt …: das Editorial Design von Jan Spading. Für DUMMY gestaltete der das »Männer«-Heft mit rosa Akzenten und steilen Thesen und verhilft der Bundeszentrale für politische Bildung zu einem zeitgemäßen Image.

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Agenturenporträt: NODE, Grafikdesign

PAGE gefällt...: NODE, Grafikdesignstudio mit Sitz in Berlin und Oslo, das in seiner Arbeit virtuos und erfrischend mit kulturellen Verweisen hantiert. 

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Schöner durch 2011

Goldbarren oder Regenbogen: Kalendarisches Notizbuch von Greige/Büro für Design.

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Porträt: Lisa Schweizer, Illustratorin

PAGE gefällt…: Illustrationen von Lisa Schweizer, die mit knappen Strichen ganze Welten schafft, wunderbar flächig aquarelliert – und humorvoll collagiert.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.