Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Agenturporträt: LAMBL HOMBURGER

PAGE gefällt …: LAMBL HOMBURGER, Agentur aus Berlin, die, von Filmplakaten bis zu Kunst- und Modekampagnen, mit passioniertem Stil und prägnanter Haltung beeindruckt.

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Illustratoren und Internetsucht

Sind unsere Kinder alle internetsüchtig? Diese Frage behandelt das Magazin »Scout« – auch mit schicken Illustrationen.

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PAGE Portfolio des Monats: 10 Fragen an Kai-Uwe Niephaus

Stylische Plattencover, roughes Editorial Design, ausgefeilte Infografik – und alles ganz ohne Schnickschnack. Kai-Uwe Niephaus beweist in seinen Arbeiten einen Blick für das Wesentliche und visualisiert komplexe Inhalte auf verständliche Weise. In seinen Workshops für Studenten entstehen überraschende Illustrationen und tolle typografische Experimente.

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Some Magazine Diary: Tag 9

Zurück aus Weimar – Fazit der Workshopwoche der Macher des Some Magazine #2

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Beiträge gesucht

Die erste Ausgabe des »Temp Magazin« ist extrem gelungen – mit ihren Beiträgen können Kreative jetzt dafür sorgen, dass das zweite Heft sogar noch toller wird.

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Some Magazine Diary: Das Konferenz-Video

Der Video-Rückblick auf die Some Conference »Profit«.

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Agenturporträt: ITF Grafikdesign

PAGE gefällt …: ITF Grafikdesign aus Berlin und Hamburg, die sich nicht scheuen, abseits ausgetrampelter Pfade zu gehen – und das mit Stil und Humor.

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Symposium: Dialog der Schrift

»Dialog der Schrift: Autorenschaft in der Gestaltung« – Symposium und Ausstellung der Muthesius Kunsthochschule Kiel.

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Some Magazine Diary: Die Konferenz

Was am Ende übrig bleibt, diskutierten Redner und Gäste auf der Some Conference »Profit«.

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Some Magazine Diary: Tag 8

Some besucht Hort.

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Illustratorinnen springen

Familiengeschichten mit all ihren Höhen und Tiefen sind immer spannend. Die Spring-Illustratorinnen haben einige auf Lager. 

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Belio – das Protestmagazin

Mit dem Projekt »Belio – They Live, We Rise« unterstützen spanische Designer die politischen Proteste vom 15. Mai.

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Agenturporträt: Atelier Liska Wesle

PAGE gefällt …: das Uncorporate Design des Atelier Liska Wesle aus Berlin und Wien, das intuitiv, sensibel und zeitgemäß ist.

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Some Magazine Diary: Tag 7

Vorbereitung für die erste Some Magazine Conference.

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Agenturporträt: moodley

PAGE gefällt …: moodley, multidisziplinäre österreichische Agentur, die auf die Formel Creativity x Organisation = Impact setzt – und auf mitreißende Konzepte.

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Herr Mueller in neuem iPad-Magazin

»Astronaut« ist wohl eines der ersten Indie-iPad-Magazine. Es stellt kreative Menschen vor – darunter der Berliner Illustrator Herr Mueller, der auch ansonsten einiges zu dem Projekt beisteuerte.

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Some Magazine Diary: Tag 6

Countdown zur ersten Some Conference

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Some Magazine Diary: Tag 5 – Workshop-Finale

Done!

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.