Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Porträt der Woche: Katja Gretzinger, Grafikdesignerin

PAGE gefällt …: das Grafikdesign von Katja Gretzinger, die virtuos und in ganz eigenem Stil mit den Möglichkeiten von Typografie experimentiert.

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Interview: Neue Kinderzeitschrift ZEIT LEO

Heute erscheint das neue Kindermagazin der ZEIT. Wir sprachen exklusiv mit Chefredakteurin Katrin Hörnlein, Mirja Winkelmann und Malin Schulz über das Editorial Design und Herausforderungen bei der Gestaltung für Kinder.

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Laufende Roboter und Solarautos: COLORS-Ausstellung in Shanghai

COLORS, das monothematische Magazin aus Benettons Thinktank Fabrica, widmet sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema Transport. Dazu eröffnet jetzt eine Ausstellung in Shanghai. PAGE sprach mit Editorial Direcor Enrico Bossan und Creative Director Patrick Waterhouse.

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Slanted #15 ist da

Unter dem Motto »Experimental« befasst sich Ausgabe 15 des Slanted Magazins mit Arbeiten, die den Zufall zulassen und unkonventionelle gestalterische Wege gehen.

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Datatorial-Konferenz in der onlab Summer School

Im Rahmen seiner Summer School veanstaltet das Designstudio onlab eine öffentliche Konferenz zu dem Thema »Datatorial – All the Data That’s Fit to Print«. Was, wann und wo …

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Wrap – Erst lesen, dann verpacken

»Wrap« ist ein großformatiges Design-Magazin, das wunderschöne Illustrationen zu bieten hat und nach dem Lesen als Geschenkpapier dient.

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Neue Kampagne für Fleischfreunde

Gudella, barche entwickelte zwei neue Kampagnenmotive für das Beef!-Magazin.

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Komet lädt zur Soirée graphique N°4

Zur vierten Ausgabe der Soirée graphique am 9. September bringt die Berner Agentur Komet eine großformatige Designzeitung heraus. PAGE sprach mit Organisator Thom Pfister.

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Illustratorin aus Thailand

Menschen, die sich in Zeit und Raum zu verlieren scheinen, sind ein typisches Motiv im Werk der thailändischen Illustratorin  Jirayu Koo. Genau das Richtige für eine Titelgeschichte im britischen Magazin »New Scientist«.

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Porträt der Woche: Anja Schori, Fotografin

PAGE gefällt...: die Arbeit der Schweizerin Anja Schori, die statt Fotografien Bilder schafft.

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Interview: Magazin »BX22 – Über Zeitreisen«

Die 22. Ausgabe des Magazins »Boxhorn« der FH Aachen wurde mit dem »red dot: best of the best« Award prämiert. Im Interview mit einem der Gestalter zeigt sich, warum.

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Diktatoren und Drogendealerkinder

Jede Menge aktuelle Neuigkeiten gibt es von Illustrator Florian Bayer, der sich unter anderem mit den »Stil-Hüllen« von Diktatoren wie Gaddafi, Assad oder Mubarak (siehe oben) befasste. 

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Lotto Magazin: Ein Sechser in Sachen Identität

Neues spannendes Magazin aus Stuttgart! Die Macher erzählen von seiner Entstehung und phantastischen Gestaltung.

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Zines, Plakate und Illustrationen von Bambam

Das BAMBAM Collective, das schicke Zines, Plakate und sonstige Kunstwerke am laufenden Meter produziert, lädt zu einer Illustrationsgruppenausstellung ein.

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Interview: Ain’t Magazine

»Ain’t« soll für Menschen interessant und relevant sein – anders als Werbung. Die Herausgeber des Independent-Magazins Lana Bragina und Kai Becker im Interview mit PAGE.

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Trashtype

An der FH Dortmund entstand das Magazin »SandySlashUwe«.

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Porträt der Woche: Verena Panholzer, Grafikdesignerin

PAGE gefällt …: die Arbeit von Verena Panholzer, die beeindruckend mit Typografie umgeht – und sie in immer neue Bildideen einbindet.

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Some Magazine Diary: Tag 10

Endspurt!!!

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.