Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Legendär ist das »doppelte« Titelbild von Mirko Borsche, toll die Gestaltung und immer wieder überraschend sind die Inhalte: Wie das ZEITmagazin entsteht und vor allem wie es mit Bildern und Illustrationen umgeht, zeigt jetzt eine Ausstellung. mehr

Schönste Bücher aus aller Welt: Die Gewinner 2017

Die Gewinner des einzigartigen internationalen Wettbewerbs »Schönste Bücher aus aller Welt« stehen fest. Sie kommen aus den Niederlanden, Tschechien oder China und zeigen, was im Buchdesign alles möglich ist. mehr

E-Books bauen in InDesign – so geht’s

Kommunikationsdesignerin Andrea Nienhaus zeigt uns den kompletten Workflow bis zum publizierbaren E-Book. Hier gibt’s das Tutorial als EPUB- und MOBI-Datei. mehr

nous.

20.01.2017

Elektrohaus Hamburg

Das Magazin für neue Literatur feiert seine 7. Ausgabe mehr

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Mehr als schöne Bilder

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dachte sich Lennart Foppe – und illustrierte die wichtigsten Reden unserer Geschichte.

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Monotype Recorder die Vierte

Mal bei Snask oder verschiedenen Designhochschulen reinschauen? Das Magazin »Recorder« macht es möglich. mehr

Der größte Druckfehler aller Zeiten

Bei diesem Coverbild hat sich der »Washington Post Express« einen extrem peinlichen Ausrutscher geleistet.

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Dieses Brandbook strotzt vor Kraft

Die Hamburger Designagentur loved gestaltete das Markenbuch für die Submarke Audi Sport.

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Designer gestalten so anspruchsvolles wie uniques Magazin über Migration

Wie vielfältig das Thema Migration ist und wie formvollendet und prägnant man es aufbereiten kann, zeigt das neue Magazin »Migrant Journal« europäischer Designer. mehr

Fotomagazin: Ein Hoch auf die weiße Socke!

»Ordinary« heißt ein ungewöhnliches Fotomagazin, das beweist, dass kreative Köpfe auch aus dem gewöhnlichsten Objekt Aufsehenerregendes zaubern können.

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Schrägstrich 4.0

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Shanghigh – Love Hate Punk: Multimediale Liebesgeschichte

Eine Amour Fou in Shanghai zwischen einer Schweizer Fotografin und einem chinesischen Punk – analog fotografiert, digital erweitert … mehr

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In ihrer preisgekrönten Bachelorarbeit setzen sich Luisa Stömer und Eva Wünsch in kunstvollen Collagen und leichtfüßigen Texten mit der Menstruation auseinander.

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Luks#5: »Zirkus«

24.09.2016

Immanuelkirche Veddel, Wilhelmsburger Straße 71, Hamburg

Die fünfte Ausgabe des studentischen Magazins der HAW Hamburg wird veröffentlicht und gefeiert! mehr

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Release-Party: Odradek Magazin

13.09.2016

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Die erste Ausgabe des Online-Magazins wird mit einer Ausstellung gefeiert.

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Ein tiefer Glaube an das eigene Projekt und ganz viel Herzblut: Das war die Indiecon 2016

Vergangenes Wochenende fand zum dritten Mal die Independent Magazin-Konferenz in Hamburg statt.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.