Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Agenturporträt: Dorten

PAGE gefällt ...: die Agentur Dorten mit Standorten in Stuttgart und Berlin, die Kinospots in Filme verwandelt, Autos in Wunschkinder - und das Internet visuell auf den Punkt bringt.

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Neue Mitte: Relaunch »Der Spiegel«

Heute erschien Der Spiegel im neuen Look. Doch ist neu auch besser? Wir haben drei Editorial Design Experten gefragt, was sie davon halten.

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Pictoplasma 2014 – Sarah Illenberger

Glitzer-Ananas, Peniskakteen und melancholische Melonen: Die gefeierte Gestalterin und Artdirektorin Sarah Illenberger führte auf der Pictoplasma durch ihre Arbeit.

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Porträt: Nils Küppers

PAGE gefällt ...: Gestaltung von Nils Küppers, der mit der Materialität von Sprache spielt - und unique Bilder-Geschichten erzählt.  

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Exklusiver erster Blick: TDC 2014 – Part 1

209 Gewinner hat der Type Directors Club 2014 in New York prämiert und wir stellen die Siegerarbeiten exklusiv in den nächsten zwei Wochen vor. Den Anfang machen Buchstaben aus Gemüse, aus U-Bahnplänen und handgemalte Billboards …

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Redesign des Kunstmagazin art

Radikal anders: das Kunstmagazin art erscheint heute komplett neu gestaltet.

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Ist Boris Becker ein »Fantastic Man«?

Das uncoolste Covermodel, das je auf der Titelseite des übercoolen Magazins »Fantastic Man« zu sehen war, ist Boris Becker. Fotografiert von niemand Geringerem als Starfotograf Jürgen Teller ... 

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Holo: Generatives Magazindesign

Hot off the Press: Das neue Magazin HOLO kombiniert Elemente aus Buch- und Magazingestaltung mit generativen Elementen

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Agenturporträt: KOOP.

PAGE gefällt ...: KOOP. Büro für Gestaltung aus Bremen, das als gleichberechtigtes Team arbeitet, Ozeanriesen über Websites cruisen lässt und den Sonntag in schönstes Rot taucht.

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Zeitgeist online vom Berliner Melder

Penislutscher auf dem Roten Platz und Cindy Sherman als Gottmutter der Selfies: Das Berliner Magazin Melder liefert jetzt digitales Junkfood.

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Agenturporträt: Bonbon

PAGE gefällt ...: Büro Bonbon aus Zürich, das Plakate in Bewegung setzt, Inhaltverzeichnisse auf's Cover - und jüngst die höchste Auszeichnung der Stiftung Buchkunst erhielt.

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10 Coverillustrationen für tolle Magazine

Wir zeigen die schönsten aktuellen Coverillustrationen. 

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Agenturporträt: Bureau Bald

PAGE gefällt …: Bureau Bald aus Hamburg, das Fahrräder mit Eleganz versieht, Mexikaner mit reichlich Humor und die deutsch-französische Freundschaft in schwarzweißen Schleifen inszeniert.

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Tokyo Art Directors Club 2013 – Die Sieger

Inspiration für Kreative weltweit: Die exzellenten Arbeiten des Tokyo Art Directors Club sind in Frankfurt zu sehen. Hier eine Auswahl ...

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Was ist Moral? Milch + Honig für VORN

Der Fotograf Joachim Baldauf lud die Münchner Agentur MILCH+HONIG designkultur ein, in der Jubiläumsausgabe des Magazins VORN eine Strecke zum Thema Moral zu gestalten.

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Foodfotografie: Kochen wie auf St. Pauli

You'll never cook alone: das Kiezkochbuch St. Pauli zeigt die Küche rund um Hamburgs sündige Meile - und, dass Foodfotografie auch anders aussehen kann.

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Crowdfunding für das Illustratoren Magazin Luks

Die neue Ausgabe von LUKS beschäftigt sich mit dem Thema Tabu. Um den Druck zu finanzieren, wurde jetzt ein Crowdfunding gestartet. Hier ein erster Blick ins Heft ...

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Porträt: Ronny Hunger

PAGE gefällt ...: Grafikdesign von Ronny Hunger aus Zürich, in dem Räume ganz neue Dimensionen bekommen, Schriften sich biegen, das herrlich vielschichtig ist und voller Geimnisse ...

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.