Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.

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Agenturporträt: anschlaege.de

PAGE gefällt …: anschlaege. de, Designstudio aus Berlin, das Autos auf den Kopf stellt, Ausstellungen schwimmen lässt und Kataloge schon mal einwickelt.  

 

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Trim im Journal der Autostadt

Die beschnittenen Buchstaben der Schriftfamilie Trim zieren das aktuelle Cover des »Journal der Autostadt«.

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Agenturporträt: NEU

PAGE gefällt ... : NEU, Büro für Kommunikationsdesign aus Bochum, das mit Abstraktion spielt, mit Sechsecken und Punkten - und auch schon mal das passende Regal an die Wand dübelt.

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Interview zum großen »Neon«-Relaunch

Zu ihrem zehnten Geburtstag hat sich »Neon« einen Komplettrelaunch gegönnt – einschließlich einer großen, fetten App. Art-Direktor Jonas Natterer hat uns alles erklärt.

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Die Fibel zum Supergrundrecht Sicherheit

Augenzwinkernd und amtlich: Das Handbuch zu Hans-Peter-Friedrichs »Supergrundrecht auf Sicherheit«.

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Agenturporträt: Safaribuero

PAGE gefällt ...: das deutsch-schweizerische Safaribuero, das Amerika Wellen schlagen lässt und Pläne in die unterschiedlichsten Richtungen stoben.

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Porträt: Pauline Altmann

PAGE gefällt ...: Grafikdesign von Pauline Altmann aus Berlin, die an der wunderbaren Buchreihe »Naturkunden« mitarbeitet, ein Herz für Krähen zeigt und für tanzende Tinte.

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Paperisque: Tool für digitale Magazine

Mit der neuen Plattform Paperisque lassen sich ganz einfach Magazine fürs Web und für mobile Geräte kreieren.

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Hase mit Geweih, Eule mit Pfauenfedern

Die zweite Ausgabe des großartigen Illustratoren-Magazins Luks ist erschienen. Das Thema: Wolpertinger.

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Agenturporträt: Dreimorgen

Page gefällt ...: Dreimorgen, Designbüro aus Frankfurt, dessen Arbeiten von wunderbar seltsamen Wesen bevölkert werden, von Zwiebelköpfen und einem Wald aus Männern.

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PAGE Portfolio des Monats: Pia Hartmann

Rot eingefärbte alte Meister, Typografie, die sich im Kreis dreht, und rauschende Blätter für Hefte, die man selbst zusammenstellen kann.

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nicht jetzt! Nr. 4 – TEILEN

Erneut ein gestalterisches Glanzstück: die vierte Ausgabe von nicht jetzt!, dem Magazin von Studierenden der HAW Hamburg.

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Paradiesvogel Krähe

Die Kulturgeschichte der Vögel, die ein besseres Gedächtnis als Menschen haben – herausgegeben von Judith Schalansky (»Der Hals der Giraffe«).

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Postdigital – das Magazin diesmal ganz analog

Die Agentur Aperto Plenum hat ihr Magazin »postdigital« diesmal komplett in Handarbeit im Stil eines Fanzine gestaltet.

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Spannende Reise um die Welt

Jetzt ist es offiziell ein Magazin: Die zweite Ausgabe von »Works That Work« von Peter Bilak ist erschienen.

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Große Fragen im klaren Design

KMS TEAM gestaltet das Forschungsmagazin »Ruperto Carola« zum Thema Himmel & Hölle.

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Agenturporträt: Atelier Disko

PAGE gefällt ...: Atelier Disko aus Hamburg, das Sehsüchte flackern lässt, Containerschiffe vom Himmel stürzen und Cleptomanicx knallbunt feiert.

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Cocktailrocker von Frank Egel

So kernig wie in der BEEF! kamen Cocktails noch nie rüber!

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