Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Plug Out Boy

RenderQueue in AfterEffects?

Chris vom http://themographblog.com/ hat einen feinen Artikel über die Render-Queue in After Effects geschrieben. Alle die noch Fragen haben oder die Rendereinstellung noch nie so richtig verstanden haben, finden dort bestimmt die Antwort.

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Flieger über Zürich

Michael Jäger, Daniel Kramarz, Andreas Löber, Karl Rege, Marcel Rupf, Marco Vergari, allesamt von der »Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften« haben bereits im Jahr 2007 eine wirklich beeindruckende

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Where has the future gone? Der Stream vom LIFT’09-Kongress

Der australische Designer Dan Hill über Soft Infrastructure: Wer den zukunftsweisenden LIFT-Kongress im malerischen Genf letzte Woche verpasst hat - macht nichts! Vor dem Folgeevent in Marseilles kann man sich noch prima die Vorträge und

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If they wanted to come, they would.

Urbanscreen

Ist zwar schon ein bisschen älter – jedoch weiterhin sehr sehenswert: Urbanscreen aus Bremen hatte im September 2007 ein Haus »am Ecke« im Bremer »Viertel« mit einer interessanten Videoinstallation bespielt. Die

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Spotlight für alle

MyVideo hat eine Partnerschaft mit dem Werbefilmfestival spotlight gestartet: Unter http://www.myvideo.de/channel/spotlight-festival kann bis zum 25. März 2009 jeder Beiträge zum “spotlight TALENT Award” hochladen. Die

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The HydeTube

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Lukas Lindemann Rosinski und ein Video über die Entstehung des Logos

Das größte Konzert der Welt in Hamburg

"Hamburg (ddp-nrd). Die Hamburger Philharmoniker und ihre Generalmusikdirektorin Simone Young wollen die Stadt am Montag in den “größten Konzertsaal der Welt” verwandeln. Für das einmalige Ereignis sollen 100 Musiker

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Clip-Mashup: Keine Angst vor dem Winter!

Für das Programm zur CO2-Gebäudesanierung des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung warten Scholz & Friends Agenda und Scholz & Friends Berlin mit einem rasanten Mashup aus mehr als 80 Jahren

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alva noto. xerrox – Konzert von und mit Carsten Nicolai

Am Samstag, 21. Februar, stellt Carsten Nicolai um 21 Uhr im Lichthof der Hamburger Galerie der Gegenwart sein neustes Musikprojekt „xerrox vol. 2“ vor. Dafür entwickelte er eine Software nach dem Prinzip der alten xerox-Kopierer, mit

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HD-Videos aus Spiegelreflexkameras im Netz

Hier finden Sie zu unserem Thema "Bitte bewegen!" in PAGE 04/2009, die Links zu HD-Videos aus Spiegelreflexkameras:Promotionvideo für den Schweizer Künstler Simu von Andreas Isenegger http://www.youtube.com/watch?v=lpRFef7DN8AHenkell-Spot von

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‚Stereoscopic Storytelling’ beim invaZion’09 Challenge

Achtung, Animatoren: Am 31. März ist Einsendeschluß für Kurzfilme im 3D-Stereo-Verfahren beim invaZion '09 Challenge Wettbewerb. Prämiert werden Werke, die den 3D-Effekt für ihre Story gelungen zu nutzen wissen

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Physical Computing – Drawing Machine by Paul Hoc

Transmediale 2009

Wuselnde Käfer waren eine der auflockernden Attraktionen auf der Transmediale: Deep North, dem jährlichen Medienfestival aus Berlin. Im Haus der Kulturen tummelten sich vom 26. Januar bis 1. Februar zahlreiche Besucher in den Konferenzen,

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Grafikdesign durch Programmierung

Hana from Andreas Muller on Vimeo.Andreas Müller, NANIKA London, zeigt ein wunderschönes Beispiel von dynamischem Grafikdesign durch Programmierung.Screenshots: http://flickr.com/photos/hahakid/sets/72157602261925896/Weitere

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Webserien

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).