3D

Die dreidimensionale Darstellung von Bildinhalten – mit oder ohne 3D-Brille – fasziniert seit Anbeginn der audiovisuellen Medien sowohl deren Macher als auch die Rezipienten. Schon in der Stummfilmzeit gab es stereoskopisch aufbereitete Kinofilme.

Heute ist 3D-Animation insbesondere aus dem Game-Bereich nicht mehr wegzudenken und füllt den Arbeitsalltag von Spieledesignern, die tief in die Gesetzmäßigkeiten und das Handling von 3D-Computeranimations-Programmen wie Maya, Softimage, 3D Gamestudio, 3ds Max, Cinema 4D, das Open-Source-Tool Blender oder Unity eintauchen, um 3D-Modelle, Texturen, Computergrafiken oder Animationen zu erstellen. Schatten, Texturen, Vegetation, Wasser, Charaktere, Autos, Szenerien, Beleuchtung et cetera wollen erstellt werden. Das Ökosystem der 3D-Grafik-Engines, die die Simulation von Dreidimensionalität (fast) perfekt machen, ist riesig und nicht nur für Außenstehende ausgesprochen heterogen und undurchsichtig.

Zweifelsohne erhöht 3D den Grad der Immersion einer Anwendung oder eines Games, weil der simulierte 3D-Raum die Grunderfahrung des Menschen, sich im Raum zu befinden, wiedergibt. Das galt schon für die in den 1980er Jahren mittels Polygonen erzeugten Spiel-Environments und gilt noch viel mehr für die 3D-Game-Animationen unserer Tage, die – wen wundert’s? – längst eine fruchtbare Ehe mit dem Special-Effects-Bereich des Filmsektors eingegangen sind.

Im Grunde aber erstreckt sich das Einsatzgebiet von 3D-Modelling in alle Wirtschaftsfelder hinein; sei es Werbung, E-Learning, Archäologie, Medizin, aber auch in die Architektur und – nicht zuletzt – in die Bereiche Möbel- und Produktdesign sowie 3D-Druck.

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