Wie Polen und Korea sich in einer Identity ausgelassen verbinden

Herrlicher Name, wunderbares Corporate Design: In der Identity des Restaurants Kimski fusionieren die koreanische und polnische Küche auf besondere Weise …



Kimski

Das Kimski – was für ein herrlicher zusammengebastelter Name aus dem koreanischen National-Kohl Kimchi und dem -ski als traditioneller polnischer Namens-Endung – ist ein Streetfood-Restaurant in Chicagos trendiger Bridgeport Area.

Das New Yorker Grafikdesignstudio Franklyn setzte bei dessem Corporate Design ganz auf die Fusion beider Nationalitäten – und das in einem herrlich augenzwinkerndem Erscheinungsbild in dem polnische Knackwürste von koreanischen Stäbchen in die Mangel genommen werden, Dumplings an der Gabel hängen (oder sind es doch Piroggi?), Löwen lächeln und Hühner ihre Flügel ausbreiten, ein koreanisches Feilbeil fällt und polnische Cabanossi keck mit langen, dünnen Beinen posiern.

Illustrative Seltsamkeiten hat das Grafikdesignstudio ihre Illustrations-Fusion in Grün, Gelb, Rot und Blau genannt.

Doch nicht nur in den Motiven zeigt sich die Fusion beider Kulturen, sondern auch in dem Stil der Illustrationen selbst. Dünne Linien wechseln sich mit fetten ab, Reduktion mit Detailreichtum, Weißräume mit überbordenden Motiven – und ab und zu findet sich ein K als Buchstabenlogo, das mal im Sauerkraut steckt, mal in der Reisschüssel oder an der Gabel samt Dumpling.

Die einzelnen Elemente sind übereinander getürmt wie die Bremer Stadtmusikanten oder wirbeln – wie auf Speisekarten, Deckeln oder Visitenkarten – wild durcheinander und sorgen für ein prägnantes und herrlich leuchtendes Corporate Design in besten samtenen Farben.




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