Wie Papierartistin Maike Biederstädt es in die MoMA Collection schaffte

Seit 1954 bringt das New Yorker Museum of Modern Art ihre legendäre Karten-Kollektion von Künstlern und Designern heraus. Jetzt mit Arbeiten dabei: die Berliner Papierartistin Maike Biederstädt.



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Maike Biederstädt lässt historische Kulissen, moderne Skylines und Liebespaare zu dreidimensionalem Leben erwachen – und ist jetzt mit zwei Sets in der legendären Holiday Collection des Museum of Modern Art vertreten.

Der Prozess war langwierig, nach ihrer Einreichung gingen die Entwürfe der Berlinerin durch zahlreiche Kommissionen bevor sie schließlich den Zuschlag für die Karten-Sets des MoMA bekam. Besonders gelobt werden die geometrische Klarheit der Pop-up-Papierskulpturen und die Auswahl nur weniger, aber prägnanter Farben.

Weihnachtlich sind die Themen: eine schimmernde Schneeflocke und ein winterlicher Blumenstrauß – und groß ist die Ehre.

Ganz abgesehen von der Wertschätzung des MoMA selbst, finden sich auch Arbeiten des Autors und Pop-Up-Buchkünstlers David A. Carter dabei, der Designerin Jann Johnson und auch Klassiker des französischen Künstlers Henri Matisse.

Die Karten, die in 8er-Sets angeboten werden, kann man im Online-Shop des MoMA und bei Amazon bestellen.




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