Visual Music Archive

 

Eine interessante Informations- und Inspirationsquelle für alle, die neue Wege bei der Verschmelzung verschiedener medialer Ebenen gehen wollen, ist das Visual Music Archive, das Heike Sperling jüngst online stellte.



Eine interessante Informations- und Inspirationsquelle für alle, die neue Wege bei der Verschmelzung verschiedener medialer Ebenen gehen wollen, ist das Visual Music Archive, das Heike Sperling jüngst online stellte.

Ist doch eine Binse, dass Medien heutzutage audiovisuell sind, oder? Nun, genauer betrauchtet, existieren das Auditive und das Visuelle oft nur nebeneinander, Ton- und Bildgestaltung sind streng getrennte Gewerke. Eine echte Synthese strebt Heike Sperling an, die ihre Doktorarbeit über Integrative Audiovisualistik schrieb, unter anderem das On-Air-Design des Musiksenders Viva Plus gestaltete und heute eine Professur für Digitale Bildmedien an der Musikhochschule Düsseldorf innehat (siehe auch PAGE 7.08, Seite 33 ff.). Unter http://visualmusicarchive.org lancierte sie jetzt mit Hilfe der Agentur Chewing the Sun eine Plattform, die aktuelle und historische, künstlerische und kommerzielle Projekte präsentiert. Ob Musikvideos, Experimentalfilme, VJ-Kreationen, multimediale Bühnenbilder, TV-Idents oder Rauminstallationen – allesamt inspirierend für ein tieferes Verständnis dessen, was »audiovisuell« wirklich bedeutet.  

Mit drei Mündern gelingt es Antonin de Bemels, einen Track von Michael Fakesch (Ex-Funkstörung) zu interpretieren (zum Archiv-Eintrag über de Bemels)

 

 

 

 

 

 

Die Grenzen von Performance, abstrakter Kunst und Musik lässt das Berliner Künstlerkollektiv Transforma in einem Clip für CLP verschwimmen (zum Archiv-Eintrag über Transforma)


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