So funktioniert das erste VR-Museum für GIF-Kunst

Die Plattform Giphy eröffnete kürzlich das erste virtuelle Museum für animierte Kunstwerke. Es ist mit oder ohne VR-Brille über eine App begehbar. 



Gif VR Museum Giphy
© GIPHY

Wie praktisch: Für das Museum, das die GIF-Suchmaschine Giphy seit Kurzem betreibt, muss man nicht mal das Haus verlassen. Man lädt sich einfach die kostenlose App herunter (bei iTunes oder Google Play), bleibt auf dem Sofa sitzen und schlendert virtuell durch die GIF-Ausstellungen des MoGAMuseum of GIF Art.

Am meisten Spaß macht es, wenn man dabei eine VR-Brille aufsetzt, denn im MoGA kann man von Ausstellungsraum zu Ausstellungsraum durch Löcher fallen und animierte Kunstwerke auf dem offenen Meer begutachten.

Giphy Gif VR Museum
© Chris Cubellis for GIPHY

Auch ohne VR-Zubehör unterhält die kleine 360-Grad-Tour durch das erste virtuelle GIF-Museum der Welt – Sound und Überraschungseffekte inklusive. Momentan zeigt die Premieren-Ausstellung »Loop Dreams« GIFs von 20 Künstlern. Zukünftig werden regelmäßig neue digitale Werke für ein wechselndes Programm zusammengestellt.

Ein paar Eindrücke gibt’s in der Galerie: 


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