So funktionieren GIFs

Das Forschungsprojekt DER FILTER hat die gängigen Gestaltungsmechanismen von GIFs untersucht und dazu Plakate entworfen.



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Insgesamt 16 Kategorien von GIFs hat das Team von DER FILTER an der HMKW Berlin in seiner Studie definiert – darunter etwa Superfast, Wigglegram und Added Tyopography. Die Best-Pratices haben Prof. Andine Müller, Prof. Dr. Lorenz Pöllmann und die Studenten Till Theißen und Timo Wolters als Plakatserie umgesetzt.

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Dabei folgten sie einem Farbcode und druckten die Motive mit dem Risografieverfahren. So entstand ein Wandplakat aus 16 Einzelplakaten, die mit Editorial in einer Mappe erscheinen. Die analogen Ergebnisse führten die Gestalter wiederum in einem GIF zusammen: gfycat.com/ZanyPlushFox.

Die Plakate sind im Rahmen der Visual Leader Ausstellung in Hamburg zu sehen.

Hier gibt es ein Erklärvideo zum GIFilter:

DER FILTER ist ein crossmediales Forschungsprojekt, das sich mit jeder Ausgabe einem neuen Medium widmet, es untersucht und die Ergebnisse als Realexperiment publiziert. Ziel ist es, die Machart von Medien zu hinterfragen, Gestaltungspotentiale aufzuzeigen und zur Auseinandersetzung mit Medien zu motivieren.

Darüber hinaus möchte das Projekt DER FILTER durch seine Publikationsweise einen innovativen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation leisten, indem Studienergebnisse auf ungewohnte Art einem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden: 2015 wurden die erfolgreichsten 18 Magazine Deutschlands analysiert und auf Basis der Ergebnisse ein eigenes Magazin entwickelt. 2014 wurde eine Zeitschrift ohne Bilder und ein Blog ohne Text gestaltet und produziert.

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