Redesign für »Oi«: Mit Tönen ein personalisiertes Design kreieren

Wolff Olins und Onformative entwickelten ein User-generiertes Logo für das größte Telekommunikationsunternehmen Südamerikas.



Logo Design, Oi, Wolff Olins
© Wolff Olins

 

Heutzutage steht der User im Zentrum von allem, ein Brand sollte personalisiert und flexibel sein. Das ist jetzt per se nichts Neues. Doch die Corporate Identity einer Telefongesellschaft in die visuelle Sprache von Instagram und Snapchat übersetzen? Wolff Olins sind bekannt für gewagte Kreationen …

»Oi« heißt die Marke des größten Telekommunikationsunternehmens in Brasilien, was auch gleichzeitig »Hi« in brasilianischem Portugiesisch bedeutet. Die Kreativen von Wolff Olins, die zuvor schon für Oi tätig waren, nahmen sich auch diesem Projekt an und entwickelten in Zusammenarbeit mit Futurebrand aus São Paulo ein neues User-generiertes Design.

Mit Hilfe eines interaktiven Logo Generators – die Software dafür entwickelte das Design- und Digitalstudio Onformative aus Berlin – entstanden zahlreiche personalisierte Logodesigns mit eigenen Namen:

 

Je nach Lautstärke verformt und verfärbt sich das responsive Logo. Dabei bleibt die Wortmarke von Oi stets der feste Mittelpunkt. Leise, gedämmte Töne rufen Blau-Variationen hervor, schrille und laute Töne mehr Buntes und Fluoreszierendes. So können User mit einem Mikrofon ihr eigenes Logo kreieren, je nachdem, welchen auditiven Input sie liefern.

Hier sieht man die »Oi voices«:

 

 

Der Werbefilm von Oi:

 


Zum Thema:

Wie man eine Marke zum Klingen bringt

So sind 10 Milliarden Logovariationen in einem Design möglich




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