»Recht auf Intimsphäre«

Die Berliner Agentur glow wirbt mit der NSA-Affäre für die Dessous von blush.



 

Der Überwachungsskandal um die NSA und die Sicherheit von Privatdaten sind große Themen im deutschen Wahlkampf – und finden auch in der Werbung ihren Niederschlag. Das Berliner Dessouslabel blush und die Agentur glow entwickelten eine Kampagne zum Thema Bespitzelung, in der blush ein »Recht auf Intimsphäre« fordert und mit Sätzen wie »Our net is unhackable« für seine Nylon-Wäsche wirbt.

Die Kampagne, die auf Plakaten, Anzeigen, Postkarten und online läuft, ist eine Fortsetzung der Facebook-Aktion, mit der blush und glow zu Beginn der NSA-Affäre für Schlagzeilen gesorgt haben – sogar CNN berichtete, wie das YouTube-Video unten zeigt.




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