Mit Infografiken die Welt verändern (oder zumindest unsere Weltsicht)

Dieses Buch mit Infografiken beweist: Früher war gar nicht alles besser, im Gegenteil!



Früher war die Welt noch in Ordnung, jetzt ist alles aus den Fugen geraten und wir stehen kurz vorm Weltuntergang? Ein gefährlicher, weit verbreiteter Irrglaube, von dem auch populistische Parteien profitieren.

Gerade im Zeitalter der Klickzahlen-Hörigkeiten scheinen schlechte Nachrichten immer mehr das Übergewicht zu erhalten. Katastrophenmeldungen ziehen nun mal besser … Die meisten würden schwören, dass es noch nie so schlimm mit der Gewalt an den Schulen war wie heute, dass es noch nie mehr Terrortote in Europa gab und dass die Wälder verschwinden.

Stimmt aber alles gar nicht, wie das Buch »Früher war alles schlechter« von »Spiegel«-Autor Guido Mingels zeigt. Es beruht auf der gleichnamigen »Spiegel«-Kolumne, zu der vor allem Lisa Rost und Michael Walter einfache, aber eindrucksvolle Infografiken anfertigen. 

Lisa Rost ist Spezialistin für Datavisualisierungen, lebt in Berlin und war kürzlich etwa auf der Infografik-Konferenz »Infographic changes!« (früher unter dem Namen Quo Vadis Infographic – QVIG bekannt) in München zu sehen und zu hören. Sie arbeitet auch für »Bloomberg Businessweek«, »ZEIT Online«, »Tagesspiegel«, OpenDataCity oder onlab und hat Datenvisualisierung an mehreren Universitäten unterrichtet. Michael Walter arbeitet beim »Spiegel« und ist dort für Infografiken zuständig.

 

Guido Mingels:
Früher war alles schlechterWarum es uns trotz Kriegen, Krankheiten und Katastrophen immer besser geht
Ein SPIEGEL-Buch
128 Seiten
52 Abbildungen
14,99 Euro
ISBN 978-3-421-04768-7
Deutsche Verlags-Anstalt


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