Fünf Kinospots für Die Zeit

»Ich schreibe für die Zeit«: Die Berliner Agentur Dorten stellt in fünf Kinospots Autoren der Zeit vor.



»Ich schreibe für die Zeit«: Die Berliner Agentur Dorten stellt in fünf Kinospots Autoren der Zeit vor.

Denkt man an die Zeit, denkt man Giovanni di Lorenzo und Helmut Schmidt und dabei arbeiteten so viele junge und interessante Leute bei der Zeit und ihre Geschichten wolle man erzählen und sie sichtbar machen. So begründete Giovanni di Lorenzo gestern Abend in Berlin den Launch von fünf Kinospots, die ganz unterschiedliche Zeit-Autoren vorstellen.

Der Krisenreporter Wolfgang Bauer ist ebenso dabei wie Politikredakteurin Özlem Topçu, Reporterin Amrei Coen, Martin Kotynek aus dem neuen Team für investigative Recherche und der bekannte Fragensteller Moritz von Uslar.

Statt von schnellen Schnitten leben die Spots, die von der Berliner Agentur Dorten entwickelt wurden, durch eher elegische Bilder, erzählen von Gefühlen und davon, was die Autoren antreibt und interessiert, warum sie gerne unterwegs sind oder gerade in Kriegsgebieten Menschlichkeit gefunden haben.

»Immer wenn wir in der Redaktion etwas wirklich toll finden, wenn wir von einem Cover total begeistert sind, floppt es und zwar tatsächlich immer«, sagte Giovanni di Lorenzo beim Launch der Kampagne, der ganz passend während der Berlinale statt fand und, dass er hoffe, die Kinospots seien jetzt die Ausnahme der Regel.

Sie führen nach New York, an den Bosporus, nach Berlin-Mitte oder in den Wald und sollen auch ein junges Publikum ansprechen – in Programmkinos und ausgewählten Multiplexen. Denn, dass junge Leute sich nicht mehr für Print interessieren und keine Zeitung mehr lesen, dagegen sprechen die Abo-Zahlen der Zeit, die in ihrer gesamten Geschichte noch nie so viele Studenten-Abos hatte wie im Moment.

Hier die fünf Kinospots.




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