Kampagne für die Pressefreiheit

Am 3. Mai ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Leo Burnett und Reporter ohne Grenzen engagieren sich gemeinsam.



Bild Reporter ohne Grenzen

 

Morgen, am 3. Mai, jährt sich zum neunten Mal der Internationale Tag der Pressefreiheit. Die Organisation Reporter ohne Grenzen nutzt diesen Anlass alljährlich, um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig eine freie Berichterstattung ist. Für ihre diesjährige Aktion wird sie von Leo Burnett unterstützt. Die Agentur aus Frankfurt entwickelte eine raffinierte Kampagne und platziert sie genau dort, wo tagtäglich Menschen aktuelle Informationen von unabhängigen Zeitungen zu schätzen wissen: in Cafés, Bistros, Kneipen und Bibliotheken.

Auf 200 Zeitungshalter ließ Leo Burnett drucken: »Für die Wahrheit riskieren Journalisten in vielen Ländern Unterdrückung und Folter. Reporter ohne Grenzen. Für Informationsfreiheit.« In den Zeitungshaltern ist nicht nur eine aktuelle Tageszeitung eingespannt – die Frankfurter Allgemeine Zeitung stiftete für die Aktion 200 Ausgaben – sondern auch eine Folie, die über der Titelseite liegt. Aufgedruckt auf die Folie sind Bilder von Journalisten, die durch den Zeitungshalter wie gefesselt wirken.

Diese Anspielung auf Foltersituationen weist darauf hin, wie gefährlich es in vielen Ländern immer noch ist, als Reporter zu arbeiten und für eine freie Berichterstattung zu kämpfen.

Verantwortlich für die Kampagne zeichnen Mathias Wahler, Referent für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit bei Reporter ohne Grenzen, und Andreas Pauli als Chief Creative Officer sowie Hans-Jürgen Kämmerer als Creative Director bei Leo Burnett. Die Fotografien stammen von Dieter Roosen.

 

 


 

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