Wie man zeitgemäß und warmherzig ein 90. Jubiläum feiert zeigt Zeichen & Wunder

Vom Jubiläumssiegel zu persönlichen Bildmotiven: Die Münchner Agentur Zeichen & Wunder feiert die Brotmanufaktur Zöttl mit einer großangelegten, persönlichen Kampagne.



90 Jahre Brotzeit: Postkarten

2014 entwickelte die Münchner Agentur Zeichen & Wunder für die alteingesessene Bäckerei Zöttl mit ihrer 150-jährigen, familiengeführten Unternehmensgeschichte, die Kampagne täglich brot, die Handwerkstradition, Qualität und Frische in den Mittelpunkt stellte.

Mit saftigen Broten, Mehlstaub und das alles auf dunklem, warmen Holz inszeniert, entwarf Zeichen & Wunder eine so zeitgemäße, persönliche und warmherzige Sprache.

Um das 90-jährige Jubiläum der Bäckerei-Läden selbst zu feiern, wurde die Designagentur jetzt erneut beauftragt.

 90 Jahre Brotzeit hieß die Inspiration der gesamten Kampagne, die die legendäre bayrische Zwischenmahlzeit – mit Obaza, Wurst, frischer Butter, Käse und natürlich köstlichem Brot – zelebriert.

Setzte Zeichen & Wunder bereits in der täglich Brot Kampagne auf eine persönliche Note indem sie die Unterschrift des Firmenbesitzers auf den Plakaten zeigte, greift sie für ihre Darstellung von neun Jahrzehnten Brotkultur auf echte Motive aus den privaten Fotokisten der Zöttl Mitarbeiter zurück.

Auf großflächigen Plakaten sieht man historische Fotografien von Brotzeiten, Wanderungen und einem Umzug mit Riesenbretzel und dazu gestaltete Zeichen & Wunder ein Jubiläumssiegel für Brottüten, Brotseide und Buttons, die von den Mitarbeitern getragen werden.

Ergänzt wird die Kampagne durch Postkarten, Jubiläumsaufkleber, Stofftaschen, ein eigenes Brotrelief für ein Jubiläumsbrot, das das Jahr 1926 zeigt und Bildleisten auf Fahrzeugen.

Bekannt ist Zeichen & Wunder auch für ihre Brandings, die vom Hallenbad Ismaning über die Rechtsanwaltkanzelei Becker Büttner Held, der Alpenregion Tegernsee Schliersee bis zu dem Ingwersirup Inge® und dem Relaunch des Media Markts samt eigener Hausschrift reichen. Zuletzt setzte sie das Stadtmuseum Penzberg neu in Szene und zeigte, wie man heute eine Bio-Marke branded.





Ein Kommentar


  1. Hermann Wick

    Der „Jutebeutel“ ist gar keiner, sondern ein Baumwoll- oder Leinenbeutel (der Unterschied ist auf dem Foto nicht zu erkennen; Jute sieht aber definitiv anders aus: meist braun und ziemlich grob gewoben.


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