El Salvador: Wie man ein Land rebrandet

Um El Salvador stärker ins Bewusstsein zu bringen, gestaltete die Designagentur Interbrand ein neues Corporate Design für das lateinamerikanische Land.



Wie reich El Salvador an Kultur, Ressourcen und Potenzial für Unternehmer ist, zeigt der Mexiko-Ableger der internationalen Designagentur Interbrand in dem neuen Erscheinungsbild des Landes.

Vorangegangen ist eine umfassende Studie über El Salvador, denn Interbrand weiß, worauf es bei dem Branding eines Landes ankommt.

Die Agentur hat bereits Chile, Australien, Holland und Südkorea neu in Szene gesetzt und sich auch deswegen bei dem internationalen Wettbewerb durchgesetzt, den die Regierung des zentralamerikanischen Landes ausgeschrieben hatte.

Im Mittelpunkt des Corporate Designs, das El Salvador als Land für Touristen, Exporteure und Unternehmer zeigt, stehen eine Reihe grafischer Elemente, die visualisieren, was das Land zu bieten hat, und die sich gleichzeitig zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen.

Neben grandioser Natur samt wogendem Meer, exotischen Tieren und Vulkanen sieht man lebendige Metropolen, historische Bauten, Palmen und Handelshäfen.

Das alles ist in Form eines V angeordnet, das das v in der Mitte des Landesnamens zitiert und El Salvador und seine Attraktionen gleichzeitig dynamisch nach oben hin öffnet.

Genauso wichtig ist das Indigoblau als Hauptfarbe der Identity, das sich in der Landesflagge wiederfindet, für den Ozean steht und für die Indigo-Pflanze, die als Färbemittel eine der wichtigsten Ressourcen El Salvadors ist.

Das alles gibt dem kleinsten Land Zentralamerikas, das in den letzten zehn Jahren beeindruckende Entwicklungen in seiner Infrastruktur durchgemacht hat, ein neues, optimistisches Gesicht.


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3 Kommentare


  1. Christian Müller

    Im gefährlichsten Land der Welt

    In El Salvador wird so viel gemordet wie sonst nirgendwo auf dem Planeten. Die Gewalt hat hier eine lange Tradition und ist auch das Ergebnis von Repression und politischem Versagen.


  2. Online Redaktion

    Vielen Dank für Ihren Kommentar, die Fehler haben wir natürlich sofort behoben. Viele Grüße, Ihre PAGE-Redaktion


  3. Daniel Schmidt

    Danke für den spannenden Beitrag, aber liest bei Euch jemand Korrektur? Was da oben geschrieben steht, hat so viele grammatische und orthografische Fehler, dass man es wirklich nicht einmal als Rohfassung auf seinen Redaktionskollegen los lassen sollte. Wie so ein Text in einem etablierten journalistischen Medium zu Zeiten der automatischen Rechtschreibkorrektur noch möglich ist, kann ich nicht nachvollziehen.


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