Das Taxi der Zukunft?

Nissan und AKQA spendierten in London (fast) kostenlose Taxifahrten, um das neue Elektroauto Nissan LEAF zu bewerben.



Bild Nissan LEAF London

Nissan und AKQA spendierten in London (fast) kostenlose Taxifahrten, um das neue Elektroauto Nissan LEAF zu bewerben.

Taxifahrten in London können ganz schön teuer sein – die Aktion, die Nissan und AKQA kürzlich in der englischen Hauptstadt veranstalteten, kam deshalb sicher vielen gelegen. Ein Juniwochenende lang konnten Londoner und London-Besucher mit dem Nissan LEAF für wenige Pence durch ganz London fahren. Hinterm Steuer der Elektroautos saßen professionelle Taxifahrer des »Climate Cars« Service aus London Battersea. Mit den günstigen Fahrten wollte Nissan darauf aufmerksam machen, dass das hundertprozentige Elektroauto sechsmal weniger Kosten verursacht als ein Benzin-Auto.

Um eine der fast kostenlosen Fahrten zu ergattern, mussten Interessierte ihr Fahrtziel zusammen mit dem Hashtag #6XCHEAPER tweeten. Nissan antwortete dann auf die einzelnen Tweets mit den Fahrtkosten für Elektro- wie Benzinantrieb.

Diese Einbindung von Social Media, um die Werbebotschaft weiter zu verbreiten, ist ein integraler Bestandteil der Kampagne »The Big Turn On«. Ziel war es, eine Million Verbraucher in 100 Tagen auf elektrisches Autofahren aufmerksam zu machen. Diese Marke wurde, laut AKQA, bereits 18 Tage vor der eigentlichen Zielvorgabe erreicht. Das folgende Video veranschaulicht die Aktion:

Außerdem diente die Kampagne auch dazu, Verbraucher-Feedback dazu einzuholen, wie ein Taxibetrieb in der Zukunft funktionieren könnte. Nissan wurde vor kurzem damit beauftragt, als exklusiver Lieferant die nächste Generation der Yellow Cabs in New York bereitzustellen. Ob diese Taxiflotte aus Elektroautos bestehen könnte, äußerte Nissan bislang jedoch nicht.

Übrigens war die Aktion der günstigen Taxifahrten, die von AKQA erdacht und entwickelt wurde, nicht auf London beschränkt: Vergangenes Wochenende bot Nissan auch in Amsterdam Fahrten mit den Elektroautos an – und hat, laut Aussage von AKQA, Interesse daran, die Aktion in anderen Städten fortzuführen.




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