Agenturporträt: Bureau Progressiv und ihr mitreißendes Design

PAGE gefällt …: Bureau Progressiv aus Stuttgart, das die Kunst der Dekonstruktion beherrscht, Websites in Postkarten verwandelt, Schrift vibrieren lässt und Plakate fließen.



Kivikoski & Staege

Name
B: Bureau
P: Progressiv

Location
B: Stuttgart
P: Mitte

Web
B: www.bureau-progressiv.com
P: www.facebook.com/Bureau-Progressiv-visuelle-Kommunikation-775404879185842/

Schwerpunkte
B: Typografie, Form & Farbe für Erscheinungsbilder, Bücher, Zeitschriften, Websites, Plakate, Illustration, Grafik im Raum ect.
P: Wir haben untereinander unterschiedliche Schwerpunkte, was die Zusammenarbeit und auch unser Spektrum bereichert und erweitert.

Start
B: Kennengelernt haben wir uns während des Studiums an der Kunstakademie Stuttgart. Wir hatten beide selbe Interessen, waren z. B. viel in der Siebdruckwerkstatt und hatten Spaß unsere Projekte umzusetzen. Das führte dazu dass wir uns bereits im Studium für einzelne Projekte zusammen getan haben. Nach dem Studium war der Schritt zur  Ateliergemeinschaft, in der wir auch immer öfter größere Projekte bearbeitet haben, der nächst logische. Anfang 2014 gründeten wir dann daraus das Studio Bureau Progressiv.
P: Der Start ist eine intensive und spannende Zeit, in der man sehr viel lernt und auch entscheiden muss. Die Energie ist da, man muss sie richtig platzieren. Nicht nur in der Gestaltung, auch im ganzen Drumherum. Wir bauen unser Fundament täglich aus, was wahrscheinlich auch nicht aufhören wird. Daher hat man immer (noch) das Gefühl am Start zu stehen.

Strukturen
B: Relativ feste Arbeitszeiten und nach Möglichkeit nicht am Wochenende arbeiten.
P: Strukturen sind oft angenehm und dienlich. Ob frei oder streng bringt die Situation mit sich. Hierarchische Strukturen gibt es unter uns keine.

Inspiration
B: Kommt automatisch durch alles was einen gerade interessiert und beeinflusst.
P: Wird oft unterbewusst aufgenommen. Projektspezifisch sucht man sich dann den Platz, an dem es die höchste Dichte an potentiell Ideen gebenden Faktoren gibt.

Ideensuche
B: Auf jeden Fall der intensivste und interessanteste Teil unserer Arbeit.
P: Häufig kleine Zettel mit Skizzen, die immer weiter aussortiert werden.

Arbeitsweise
B: Wir schieben viel zwischen uns hin und her. Jeder ist in irgendeiner Form an jedem Projekt beteiligt. Je nach dem was gerade gefragt ist. Wir haben beide unterschiedliche Lieblingsdisziplinen.
P: Unsere Arbeitsweisen sind von der Herangehensweise unterschiedlich, aber im gewünschten Ergebnis oft recht ähnlich. So entstehen über Richtungswechsel im Prozess gemeinsame Ergebnisse.

Helden
B: Aus unserem Fachbereich, alle die ihr eigenes Ding machen.
P: Kommen häufig aus Amerika / Wollen wir eigentlich nicht sein. /

Für wen sie einmal im Leben arbeiten möchten
B: Für alle die das gerade gelesen haben und sich gedacht haben die Beiden wirken sympathisch. Vertrauen und Spaß an der Sache sind, auch von Kunden Seite, die beste Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.
P: Ich würde gerne mal wie ein Musiker eine Welt-Tournee machen, dies aber als Gestalter. Einfach mal eine Zeit von Ort zu Ort reisen und dort Projekte mit unterschiedlichen Kunden durchführen, wie ein Musiker ebenen seine Konzerte spielt.
Anstatt einer Bühne und Anlage bräuchte man dann eben einen Arbeitsplatz und die nötigen Strukturen. Und nach dem Projekt wieder weiter im Nightliner …

Kunden
Künstlerbund Baden-Württemberg, Literaturhaus Stuttgart, Villa Merkel – Galerie der Stadt Esslingen, Technologiepark Tübingen Reutlingen, Till Schaap Edition, Platform3 – München, Ebner Stolz Mönning Bachem – Stuttgart, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart




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