Auf einem Bein kann man nicht stehen – Halbfünf Vortragsreihe 2012

22.05.2012 - 05.06.2012

Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt
Event, Seminar
www.halbfuenf.net

 

 
Auf einem Bein kann man nicht stehen
Halbfünf Vortragsreihe 2012 mit GestalterInnen, die andere Dinge auch gut machen.



Auf einem Bein kann man nicht stehen

Halbfünf Vortragsreihe 2012 mit GestalterInnen, die andere Dinge auch gut machen.
Kurator: Prof. Frank Philippin

Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt veranstaltet jedes Semester eine Vortragsreihe, zu der namhafte Designer, Architekten, Soziologen etc. aus dem In- und Ausland eingeladen werden, um aus der Praxis zu berichten oder einen Vortrag zu einem vorher festgelegten Thema zu halten. Diese Veranstaltungsreihe nennt sich »Halbfünf Vorträge«.

Der »Halbfünf Vortrag« ist eine öffentliche Veranstaltung, die dem interessierten Publikum neue und professionelle Einblicke in die Welt der Gestaltung bietet. Zudem repräsentiert die Vortragsreihe den Fachbereich Gestaltung über die Grenzen Darmstadts hinaus. Sie bietet Gelegenheit, Gedanken und Meinungen auszutauschen und unterstreicht den Ruf Darmstadts als kulturfördernde Stadt.

Christoph Keller:  Nach dem Studium der Freien Kunst und der Kunstgeschichte gründete er 1998 den Verlag Revolver–Archiv für aktuelle Kunst in Frankfurt am Main, den er bis 2005 leitete und als Verleger annähernd 500 Titel veröffentlichte. Seit 2006 gibt er eine Reihe von spezifischen Künstlerbüchern für den Schweizer Kunstverlag JRP/Ringier heraus. Er ist außerdem als Kurator verschiedener Ausstellungen tätig. Im Jahr 2010 erhielt er als erster Nicht­­-Schweizer den renommierten »Jan-Tschichold-Preis« für Buchgestaltung vom Schweizer Bundesamt für Kultur. Er lebt und arbeitet am Bodensee. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er die Stählemühle – eine Brennerei für Spitzendestillate aus Edelobst und eine Erhaltungszucht für gefährdete Nutztierrassen.

Kai von Rabenau: Kai von Rabenau ist ein Fotograf, Herausgeber und Art Director in Berlin. Er studierte Visuelle Kommunikation am Central St. Martins College of Art and Design und am Royal College of Art in London. Seit 2000 ist er als freier Fotograf (mono-graphie.com) in Berlin tätig, mit Schwerpunkt auf Portrait-, Mode- und redaktionelle Arbeit. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Die Zeit, Lufthansa, brand eins und Port Magazine. Im Jahr 2005 gründete er das unabhängige Interview-Magazin mono.kultur (mono-kultur.com). Jede Ausgabe wird ausschließlich einem/r Künstler/in gewidmet. Unter den bisher 31 Ausgaben befinden sich Künstler wie Tilda Swinton, Ai Weiwei, Ryan McGinley und Miranda July. Kai ist seit 2009 auch der Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Damen-Mode-Label mono.gramm (mono-gramm.com).

Sara de Bondt: Sara ist eine in London ansässige belgische Grafik-Designer, die seit 2003 ihr eigenes Studio führt (saradebondt.com). Zuvor arbeitete sie für Foundation 33 und studierte Grafikdesign am Sint-Lukas, Brüssel, der Universidad de Bellas Artes, Granada und an der Jan van Eyck Akademie, Maastricht. Sie hat Vorträge am Beckmans College Stockholm, der Ecole des Beaux Arts Lyon, der Ecole de Recherche Graphique Brüssel, deSingel Antwerpen, der Jan van Eyck Akademie Maastricht und Laus-Symposium in Barcelona gegeben. Sie war Gastdozentin am Royal College of Art und Central Saint Martins und co-kuratierte die Konferenzen »Die Form des Buches und Graphic Design: History in the Making« in der St. Bride Library in London. Im Jahr 2008 begann sie den Verlag Occasional Papers mit Antony Hudek. Occasional Papers ist eine Non-Profit-Verlag für erschwingliche Bücher über die Geschichte der Architektur, Kunst, Design, Film und Literatur.

Dienstag, 22. Mai 2012, 18:00
CHRISTOPH KELLER
Verleger, Buchgestalter, Ausstellungsmacher UND Edelobstschnapsbrenner
Vortrag 18–19:00 (Für alle frei) | Degustation 19–23:00*

Dienstag, 5. Juni 2012, 19:00
KAI VON RABENAU
Fotograf, Grafikdesigner UND Verleger, Editor, Label-Betreiber

Dienstag, 20. November 2012, 19:00
SARA DE BONDT
Grafikdesignerin UND Verlegerin, Editorin




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