Architektur für Kinder: Zürichs Spielplätze

06.11.2014 - 10.12.2014

 

 
Der Spielplatz ist seit je ein Ort, wo Freiheit gewährt und eingeschränkt wird.



Betonplastik «Trias» von Elsy Blom, Freizeitanlage Bachwiesen, 1961, Foto: M. Buchmann / Baugeschichtliches Archiv Zürich

Der Spielplatz ist seit je ein Ort, wo Freiheit gewährt und eingeschränkt wird. In ihm treffen sich Vorstellungen zu Pädagogik und Stadtgestaltung. Bis zum Zweiten Weltkrieg bestanden Spielplätze meist aus isolierten Spielgeräten wie Schaukeln, Rutschen und Wippen. Ab den 1930er Jahren wurden – ausgehend von Schweden und Dänemark – jedoch neue Ideen gesucht, um kindergerechtes Spiel und Kreativität aktiv zu fördern.

Eröffnung
6. November 2014, 18.00 Uhr

Ausstellung
Datum : Donnerstag den 6. November 2014 bis Mittwoch den 10. Dezember 2014 Mo–Fr 10-18; Sa/So und Feiertage geschlossen
Ort : ETH Zürich, Hönggerberg, HIL, gta Ausstellungen




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