In der Horizontalen: Die Wired Website

Das legendäre US-Magazin »Wired« ist jetzt auch auf den deutschen Markt erhältlich - samt einer interessanten Website.



Wired.de geht in die Breite. Nicht vertikal, sondern vor allem horizontal wurde hier gedacht und dazu sind die Inhalte in »Collections«, in Sammlungen, organisiert – und so kann ein Artikel gleich mehrfach auf der Website erscheinen.

Unterteilt in »Featured«, »Latest«, »Stream« oder aus dem »Magazin«, werden Gebiete wie »Gadgets«, »Design«, »Science« oder »Tech« abgedeckt, ganz schlicht und flankiert von großen Bildern. Entwickelt wurde die Website von der Smartphone-Nutzung aus und in enger Kombination mit dem Magazin selbst. Die »erste medienneutrale Medienmarke« nennt Wired das selbst, in anderen Kategorien wird bei ihnen nicht mehr gedacht.

Mobile First ist die Strategie des legendären Magazins, das, wie auch die Vogue oder The New Yorker, im Medienhaus Condé Nast erscheint.

Abonniert man das Magazin, erhält man für zusätzliche 45 Euro jährlich ein »Membership«, eine Mitgliedschaft, für die Website, das einen berechtigt, Inhalte früher oder exklusiv zu sehen und dazu auch Zusatzmaterial wie Videos.

Die Screenfüllende Anzeige hingegen ist als Folie der Website eingebunden über die die Inhalte laufen, immer mal wieder schiebt sie sich in Bild, ist im Hintergrund zu sehen und dabei gleichzeitig unauffällig und sehr präsent.




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